Zwischen Genie und Wahnsinn: Diese 8 genialen Erfinder bereuen ihre Innovationen!

24.01.2018
Kategorien unglaublich

Bastler, Tüftler, Querdenker und Visionäre bereichern unsere Gesellschaft mit Innovationen, von denen die Menschheit lange Zeit profitieren könnte. Mit ihren Erfindungen verändern sie nicht nur unser eigenes Leben, sondern auch das menschliche Miteinander – doch tragischerweise nicht immer zum Positiven. Denn im Laufe der Zeit wurden viele Erfindungen zweckentfremdet und von Menschen missbraucht. Die Folge: Viele der Erfinder erlebten, wie ihre Idee plötzlich zu einem Grauen wurde. Sie stürzten sogar in eine Sinnkrise stürzte und bereuten ihre Innovation abgrundtief. Was für ein furchtbares Schicksal!
 

1. Alfred Nobel

Das Leben des Alfred Nobel war wahrlich ein bewegtes und vielfältiges.
Neben seinen Tätigkeiten als Industrieller, Ingenieur und Erfinder wurde er von den Menschen vor allem mit dem berühmten Nobelpreis in Verbindung gebracht, den er ins Leben gerufen und gestiftet hatte.
1860 suchte er nach einer neuartigen Methode, Gestein effektiv zu sprengen und fand dabei heraus, dass das Mischen von Nitroglycerin und Kieselgur einen explosiven Stoff namens Dynamit ergibt.
Allerdings musste er entsetzt mitansehen, wie die Menschen seine Erfindung bald missbrauchten und zur Ermordung und Verstümmelung von Menschen verwendeten.
Schnell bereute er seine Innovation und forderte in seinem Testament, dass der Großteil seiner Vermögensgüter der Gründung einer einzigartigen Stiftung zu Gute kommen soll, die Personen, die die Welt positiv verändern, belohnt.
Bis heute ehrt die Nobel-Stiftung die Arbeit von Leuten, die unseren Planeten zu einem besseren Ort machen wollen.
Obwohl Nobel es vermutlich nicht mehr miterlebt hat, ist es ihm gelungen, sein furchtbares Bedauern in einen der größten Triumphe der Menschheit zu verwandeln.

Quelle: Oddee


 

2. Michail Kalaschnikow

Michail Kalaschnikow, der die extrem gefährliche AK47 kreierte, reiht sich in die Liste der Leute ein, die ihre Erfindungen zutiefst bereuen.
Er starb 2013 in dem Wissen, dass er eine Waffe des Massenterrors geschaffen hatte.
Als er das Gewehr konzipierte, rechnete er nicht damit, dass es eines Tages die beliebteste Waffe aller Bandenchefs, Terroristen und Diktatoren dieser Welt sein würde.
Erschüttert von diesem Umstand, schrieb er dem Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche einen aufrichtigen Brief und stellte einige Fragen, die ihn belasteten.
Er fragte, ob er Schuld an den Millionen Toden war, die seine Waffe verursacht hatte und warum Gott es den Menschen erlaubte, derart grausam und voller Gier und Hass zu sein.

Quelle: Oddee


 

3. J. Robert Oppenheimer

J. Robert Oppenheimer, der auch als Vater der Atombombe bezeichnet wird, war Leiter des Los Alamos Labors während des zweiten Weltkriegs.
Verschiedene Länder kämpften gegeneinander, Hunderttausende Menschen starben jeden Tag und es war kein Ende in Sicht.
In dem Glauben, dass sie die Welt sicherer für sich und die Bürger des Landes machen würden, erschuf das Forscherteam, dem auch Oppenheimer angehörte, die Atombombe.
Nachdem sie jedoch Zeuge der fatalen Zerstörung und des Massenmords an Millionen von Japanern wurden, bedauerten sie es sehr schnell, die Bombe erfunden zu haben.
In seinen letzten Jahren sprach Oppenheimer darüber, wie der Krieg die Menschen abgestumpft hatte und sah ein, dass die Konstruktion einer derartigen Massenvernichtungswaffe ein gravierender Fehler gewesen war.
Zwar hatte die Atombombe den Krieg für die USA gewonnen – aber auf die grausamste und entsetzlichste Art, die man sich vorstellen kann.

Quelle: Oddee


 


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