Der Selbstmord einer Mutter misslingt. Doch was sie dann ihren Kindern antut, ist GESTÖRT!

17.03.2017
Kategorien grusel

Viele Wege führen in den Wahnsinn. Einer dieser Wege ist jahrelange, endlose Trauer und Verzweiflung. Genau dies verursachte Anfang des letzten Jahrhunderts ein schreckliches Familiendrama für die aus Österreich in die USA ausgewanderten Familie Wurzner. Rosa Wurzer, die Mutter, war Anfang 30, attraktiv und war nie negativ auffällig. Sie spielte Gitarre und Piano, gab zwischenzeitlich Unterrichtsstunden und war vergleichsweise gut ausgebildet. Auch ihre Kinder gingen regelmäßig zur Schule (was damals noch nicht so selbstverständlich war wie heute). Doch den 24. Februar 1901 sollte keines der sechs Kinder von Rosa Wurzer überleben. Und sie sollte daran Schuld sein.
 

1. Das Drama nimmt seinen Lauf

Arm war die Familie Wurzer schon immer. Doch als Rosas Mann Joseph 1898 starb, versank die nun alleinerziehende Mutter regelrecht in Armut, musste von monatlich 15 Dollar staatlicher Hilfe und Spenden von Nachbarn leben. Alleinerziehende Mütter hatten es vor 100 Jahren noch schwieriger als heute.

Quelle: CNDC


 

2. In der Abwärtsspirale

Zwar verdächtigte sie keiner ihrer Nachbarn einer bedenkenswerten psychischen Entwicklung, später sagten einige jedoch aus, dass Rosa in der Zeit vor der Tat wohl etwas mutlos und niedergeschlagener als sonst wirkte. Doch niemand merkte, wie die Armut Frau Wurzer langsam von innen auffraß

Quelle: Lifehacker


 

3. Kein Selbstmord – dafür Mord!

Untersuchungen zeigen später eindeutige Male am Hals der Mutter: Sie versuchte sich offenbar kurz vor dem 24. Februar selbst zu erhängen. Der Selbstmordversuch schlug offensichtlich fehl. Deshalb fasste Rosa Wurzer einen wahnsinnigen, grausamen Entschluss: Wenn sie nicht stirbt, müssen es halt die Kinder tun!

Quelle: odishasuntimes


 


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