Warum abgetriebene Babys gegessen wurden: 9 widerliche-wahre Fakten aus dem Mittelalter!

08.02.2018
Kategorien grusel

Das Mittelalter ist eine sagenumwobene Epoche der Menschheitsgeschichte. Kaum ein Tag vergeht, an dem im Fernsehen nicht mindestens drei Dokumentationen zu Kaisern, Kriegen und Intrigen gezeigt wird. Auch diese Dokumentationen haben wahrscheinlich dazu beigetragen, dass das Mittelalter oft sehr verzerrt wahrgenommen wird, als ein goldenes Zeitalter von Helden, Naturverbundenheit und funktionierenden, geordneten Gesellschaften. Doch wenn du heute ins Mittelalter reisen würdest, würdest du sofort wieder zurückkommen wollen, denn…
 

1. Die Straßen stinken unsagbar fürchterlich

Die Straßen der Städte waren oft eine einzige Müllhalde. Bewohner kippten ihren Müll (inklusive des Toiletteninhalts) meistens einfach auf die Straße, und Müllabfuhren waren damals noch nicht erfunden! Gerade wenn Abflüsse verstopft waren, wurde es bei Regen noch ein bisschen schlimmer als sowieso schon.

Quelle: Listverse


 

2. Ärzte urinieren in deine Wunden

Es klingt widerlich, machte aber tatsächlich Sinn: Das Ammoniak in menschlichem Urin ist ein anständiges Desinfektionsmittel, und wurde bei offenen Wunden auch als solches benutzt. Ein italienischer Arzt soll einem Soldaten sogar einmal erfolgreich eine abgetrennte Nase wieder angenäht haben, weil er davor intensiv auf die Nase uriniert hatte.

Quelle: Listverse


 

3. Deine Mitmenschen halten Baden für ungesund

Eigentlich wuschen sich Menschen für lange Zeit regelmäßig und gern, öffentliche Bäder waren oft ein wichtiger Bestandteil des Stadtlebens. Das änderte sich mit der großen Pest-Epidemie: Man wollte sich irgendwie erklären, wie so viele Menschen daran sterben konnten, und fand den „Grund“ in regelmäßiger Körperhygiene. Sich zu waschen war plötzlich nicht mehr gut, sondern sogar gefährlich. Mief…

Quelle: Listverse


 


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