Verlorene Seelen im ewigen Eis: 9 schaurige Geistersichtungen in der Antarktis!

30.01.2018
Kategorien grusel

Auf keinem Kontinent der Erde gibt es mehr verfluchte Orte und Geister-Sichtungen als… in der Antarktis! Zugegeben, es geht dabei nur um das Verhältnis von Sichtungen pro Einwohner des Kontinents, und die Anzahl der Einwohner liegt selbst im antarktischen Sommer selten über 4000 Menschen. Doch offensichtlich hat das ewige Eis irgendetwas an sich, was das Übernatürliche ungemein anzieht! Auf den zweiten Blick ist das aber auch gar nicht mehr so verwunderlich, denn in der Geschichte haben sich dort schon einige grausame Katastrophen abgespielt. Gescheiterte Expeditionen, mysteriöse Flugzeugabstürze, verschollen gegangene Menschen… Viele Geister der am südlichsten Ende der Welt verstorbenen Menschen scheinen ihren Frieden noch lange nicht gefunden zu haben!
 

1. Menschliche Tiefkühlfracht

Im Frühjahr 1823 brach das Schiff Jenny in Richtung Antarktis auf, doch kein einziger Mensch an Bord sollte je wieder nach Hause zurückkehren. Erst viele Jahre später erzählte eine Walfänger-Mannschaft, dass eine große Eiswand abbrach, und die Jenny nach Jahren wieder freigab. An Bord war nur noch der Kapitän zu finden, tiefgefroren und in seinem Kapitänssessel sitzend. Vor ihm lag sein Tagebuch, auf dem man den letzten Eintrag noch entziffern konnte: “4. Mai 1823. Kein Essen seit 71 Tagen. Ich bin der letzte Überlebende.”

Quelle: Ranker


 

2. “Sorgt für unsere Lieben!”

“Ich denke, wir können die Hoffnung nun aufgeben. Wir werden bis zum bitteren Ende durchhalten, aber wir werden schwächer. Das Ende ist nah. Es ist traurig, aber ich werde nichts mehr schreiben können. R. Scott. Letzter Eintrag. Um Gottes Willen, sorgt für unsere Lieben!”
– Dies war der letzte Eintrag des gescheiterten Südpolforschers Robert Scott. Das Zeltlager, in dem er starb, steht noch immer. Viele Menschen, die es besuchen, berichten von einem mulmigen Gefühl an diesem Ort, von mysteriösen Fußstapfen und unerklärlichen Stimmen. Robert Scotts Geist scheint seinen Frieden noch nicht gefunden zu haben…

Quelle: Ranker


 

3. Hunderte Tote im ewigen Eis

Von ähnlichen Phänomenen wird am Mount Erebus berichtet. In den 1970ern krachte bei schlechter Sicht ein Flugzeug mit 257 Passagieren in die Bergfront, wobei alle Menschen an Bord starben. Die Leichenteile wurden später ausgeflogen, doch die Wrackteile des Fliegers liegt noch immer im ewigen Eis. Viele Besucher berichten von Fußspuren, Stimmen im Wind und einem seltsamen Gefühl, dass einem an diesen Ort beschleicht…

Quelle: Ranker


 


Auf der nächsten Seite geht es weiter!