Uraltes Rätsel der Menschheit gelöst: DARUM schmerzen Papierschnitte wie die Hölle!

07.02.2018
Kategorien clever

Hast du dich auch schon mal gefragt, warum es so höllisch wehtut, wenn man sich an Papier schneidet? Man passt kurz nicht auf, sortiert ein paar Unterlagen und schon ist es passiert. Obwohl diese Verletzung nicht gefährlich ist und kaum blutet, sorgt sie trotzdem für ordentliche Schmerzen. Warum das so ist, erfährst du hier!
 

1. Ein Blatt Papier ist sehr dünn. Mit einer Breite von 0,05 mm ist es dünner als die meisten Küchenmesser. Wenn ein Blatt Papier im richtigen Winkel auf die Haut trifft, ist es wie eine feine Säge. Es hinterlässt einen kleinen Schnitt, der im Verhältnis zu seiner Größe starke Schmerzen verursacht.

Quelle: YouTube/ LifesBiggestQuestions


 

2. Besonders kleine Schnitte in der Haut sind deswegen so schmerzhaft, weil durch sie viele Schmerzrezeptoren auf kleinstem Raum aktiviert werden. Die Schmerzrezeptoren leiten das „Aua-Signal“ zum Gehirn weiter.

Quelle: YouTube/ LifesBiggestQuestions


 

3. Papierschnitte passieren in der Regel an der Hand oder den Fingern. An den Händen sitzen sehr viele Schmerzrezeptoren, die uns empfindlicher machen. Außerdem eine Besonderheit von Papierschnitten: Sie bluten sehr wenig bis gar nicht. Dadurch liegen die Schmerzrezeptoren der Haut frei, was das Schmerzempfinden nochmals verstärkt.

Quelle: YouTube/ LifesBiggestQuestions


 


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