Über 6.000 (!) Tumore: Diese Mutter wurde 20 Jahre als “Kröte” beschimpft!

30.01.2018
Kategorien unglaublich

Menschen können grausam sein. Besonders Anderartigem oder Unheimlichem gegenüber. Diese Erfahrungen musste auch Elisabeth Huffer machen, die seit ihrer Teenagerzeit von rapide wachsenden Wucherungen begleitet wird. Ihre Mitschüler hänselten sie und gaben ihr Spitznamen wie “Kröte” oder “Lizard Breath” (Echsenatem) als Wortspiel auf ihren Vornamen, weil sie Angst hatten, dass ihre Haut ansteckend sein könnte. Wegen der gemeinen Namen änderte sie sogar ihren Namen in Libby Huffer. Hier erfährst du mehr von Libbys Geschichte:
 

1. Entstellt für’s Leben

Seit 25 Jahren leidet Libby Huffer an Neurofibromatose, einer genetischen Nervenerkrankung, bei der sich am ganzen Körper gutartige Tumore immer dort bilden, wo die Nervenbahnen entlanglaufen. Als Libby noch ein Teenager war, hatte sie nur einige Hunderte der kleinen Wucherungen auf ihrem Körper. Nach ihrer Schwangerschaft mit ihrer Tochter Lindsey (23) bedingte die hormonelle Umstellung in ihrem Körper jedoch, dass sich die Tumore bis in die Tausende vermehrten.

Quelle: vt.co


 

2. Eine starke Belastung

Zum Glück sind die Tumore nicht gefährlich, allerdings sind sie für die Betroffenen eine echte Belastung. Nicht nur werden sie von vielen Menschen mit Abscheu betrachtet, sie schmerzen auch bei Berührungen wie einer Umarmung oder bei der Körperhygiene.

Quelle: Mirror


 

3. Ein Lichtblick

Doch es sollte Hoffnung für Libby geben. Nach fast zwei Jahrzehnten des Leids wurde ihre Geschichte in der TV-Serie “The Doctors” mit der Welt geteilt, bei der sich ein Team von Ärzten mit Menschen befassen, die an seltenen und oft beschämenden Krankheiten leiden. Die Ärzte boten ihr Elektrodesikkation an, eine Behandlung, die die Tumore abtötet und das Gewebe entfernt, aus dem neue Tumore wachsen würden.

Quelle: Mirror


 


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