Stress adé – 18 hilfreiche Tipps für ein gelungenes Zeitmanagement!

22.12.2017
Kategorien clever

16. Ordne deine Prioritäten und setze dir erreichbare Ziele

Vielleicht gibt es Kinder da draußen, die in der Schule jede Sportart machen und dennoch gute Noten nach Hause bringen. Wenn du sie fragst, wie sie das schaffen, zucken sie mit den Schultern und sagen: “Ich habe jeden Tag geübt.” Dann erreichen sie die weiterführende Schule und stellen fest, dass es ihnen eigentlich gar nicht so gut geht. Wenn du älter wirst, nimmt deine verfügbare Zeit drastisch ab. Nur weil du Tag für Tag hart arbeitest, heißt das nicht, dass du ALLE deine Ziele erreichst. Du benötigst einen Orientierungssinn, der deinen langfristigen Zielen entspricht. Versuche, deine Top 5 Ziele innerhalb von 5 Jahren zu erreichen. Wenn du es nicht schaffst, Ziel 1 zu erreichen, reduziere den Aufwand für andere und nimm dir Zeit für Ziel 1. Diese Mentalität solltest du so verinnerlichen, dass selbst, wenn am Abend vor einer wichtigen Prüfung dein bester Freund an die Tür klopft und dich zu einer Hausparty entführen will, du weißt, wie du dich entscheiden musst. Du solltest dir die Frage stellen: Passt das Zusammensein auf einer Party zu meinen langfristigen beruflichen Zielen? Kenne deine Prioritäten. Sie kommen immer zuerst!

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17. Perfektionismus bringt dich nicht weiter

Es ist einfach nicht möglich, dass ALLES in deinem Leben so läuft, wie du es dir vorstellst. Erfolgreiche Individuen sind diejenigen, die im Voraus Fehlschläge mit einkalkulieren. Mit dieser Denkweise lassen sich deine Ziele schneller erreichen und es spart auf lange Sicht Zeit. Um dieses Beispiel besser zu veranschaulichen, stelle dir vor, du müsstest einen zwanzigseitigen Bericht über die Schlacht bei Krugar schreiben. Es gibt absolut keine Frist, aber du erhältst deinen Abschluss erst, wenn du die Arbeit abgegeben hast. Wirst du eine Woche damit verbringen, die Struktur der Absätze zu überarbeiten, zu entscheiden, welche Wörter das Ereignis am besten illustrieren und darüber grübeln, welche Fakten am besten aufzeigen, welche Seite gewonnen hat? Oder verbringst du nur 3 Stunden damit, ein mittelmäßiges aber zufriedenstellendes Ergebnis vorzulegen, das dich endlich in dein eigentliches Leben zurückbringt? Es ist deine Entscheidung.

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18. Kenne deine Grenzen

Manchmal musst du zu den Grundlagen zurückkehren. Mit anderen Worten, nimm niemals mehr in den Mund, als du kauen kannst. Ja-Sager gibt es überall, doch obwohl diese Mentalität der Motivation und dem Engagement gut tut, gibt es immer eine gewisse Grenze dafür, wie viel du dir zumuten solltest. Leider gibt es kein universelles Maß, wie viel und was du schaffen kannst. Du musst es für dich selbst herausfinden. Finde deine persönliche Grenze und überschreite sie nicht. Noch wichtiger ist, dass du deine Prioritäten zuerst erledigst und Aufgaben gegebenenfalls auch an andere delegierst.

Persönliche Grenzen | unfassbar.es

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