Psychopath Dennis Nilsen: Wegen seiner kranken Fantasien schändete er Leichen!

01.02.2018
Kategorien grusel

Niemand kann sagen, wie viele Menschen Dennis Nilsen zwischen Dezember 1978 und seiner Verhaftung im Februar 1983 getötet hat. Selbst Nilsen nicht. Seine Verbrechen verhalfen ihm zu einer ganzen Reihe von Spitznamen, unter anderem “Der freundliche Killer”. Nilsen selbst hielt seine Methode der Hinrichtung für sehr menschlich. Doch was bewegte diesen Mann zu einer unzählbaren Anzahl von Morden? War es reiner Blutdurst oder doch der klägliche Versuch, ein ungestilltes Verlangen zu befriedigen? Wir erzählen euch heute die grausame Geschichte, des kranken Serienkillers, Dennis Nilsen.
 

1. Weil ihn alle verließen drehte er irgendwann durch

Dennis Nilsen, geboren 1945 in Fraserburgh in Schottland, wuchs nach der Scheidung seiner Eltern bei seinen Großeltern auf. Zu seinem Großvater pflegte er eine besondere Beziehung. Der Tod seines Opas stellte für Nilsen ein sehr traumatisches Erlebnis dar. Während seiner Zeit bei der Armee als Koch begann der Killer zu trinken und keine Freundschaften mehr zu schließen. 11 Jahre später verließ Nilsen die Armee wieder und arbeitete kurzzeitig als Polizist und anschließend im Sicherheitsdienst und als Interviewer.

1975 lebte Nilsen in einer Wohngemeinschaft mit dem 10 Jahre jüngeren David Gallichan. 1977 verließ Gallichan London und Nilsen blieb enttäuscht zurück. Vielleicht war es dieser letzte Verlust, der Nilsen zu einem Serienkiller machte.

Quelle: Daily Star


 

2. Das erste Opfer

Was wir wissen, ist, dass Nilsen zwischen einem Dutzend und 16 Männern getötet hat und die toten Körper manchmal über eine längere Zeit in seinem Haus aufbewahrte. Nilsens Opfer waren Studenten und Obdachlose, die er kennenlernte und zu sich nach Hause lockte, manchmal mit dem Vorwand Sex zu wollen und manchmal einfach nur um Gesellschaft zu haben. Er versprach seinen Opfern Essen und Alkohol.

Irgendwann in der Nacht packte Nilsen seine Opfer, erwürgte sie oder hielt ihre Köpfe so lange unter Wasser bis sie sich nicht mehr regten. Sein erstes Opfer fand Nilsen in einer Taverne 1978. Er nahm den 14-Jährigen, namens Stephen Holmes, mit nach Hause und erdrosselte ihn, als dieser betrunken im Sessel eingeschlafen war.

Quelle: The Line-Up


 

3. Abartige Rituale

Nach jedem Mord vollzog Nilsen eine Reihe von Ritualen, die mit dem Baden und dem Bekleiden des Leichnams begannen. Er setzte die Leichen oft in Pose, manchmal auf eine sexuell anzügliche Art und Weise, manchmal als ob die Leiche mit ihm zusammenleben und in einem Sessel fernsehen würde. 

Er hielt die Leiche des 14-jährigen Stephen Holmes, fast acht Monate lang unter seinen Dielen versteckt. Dann, unter Verwendung seiner kulinarische Fähigkeiten, die er als Koch in der Armee erlernt hatte, zerlegte er die Leichen und verbrannte die Überreste oftmals in einer Feuerstelle in seinem Garten.

Quelle: Daily Star


 


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