Diese Stimme geht unter die Haut: Enkelin hat tote Oma immer bei sich!

24.01.2018
Kategorien rührend

Vor drei Jahren hinterließ die inzwischen verstorbene Großmutter von Sakyrah Morris eine Nachricht zum Geburtstag auf dem Anrufbeantworter. Morris behielt die Nachricht als Erinnerung. Immer wieder hörte sie sich die Worte ihrer Oma an. Doch das war ihr nicht genug. Jetzt hatte Sakyrah eine rührende Idee, wie sie einen Teil ihrer Großmutter immer bei sich tragen kann. Aber lest selbst!
 

1. Eine innige Verbindung

Sakyrah liebte ihre Großmutter über alles. Als sie starb, war es für die 19-Jährige ein großer Verlust, den sie nur schwer überwinden konnte. Die letzte Sprachnachricht ihrer Oma, in der sie ihrer Enkelin alles Liebe zum Geburtstag wünschte, hörte sie sich noch viele Male, um so die Erinnerung an ihre Stimme zu bewahren. Was sie letztens Endes mit der Nachricht noch anfangen könnte, kam Sakyrah nicht in den Sinn, bis …

Quelle: Upworthy.com


 

2. Das geht unter die Haut!

…sie eine innovative Idee hatte! Sie wollte einen Weg finden, ihre Oma immer und überall nah am Herzen bei sich zu tragen. Deswegen ließ sie sich die sogenannte Waveform, also das Wellenbild der Sprachaufzeichnung, als Motiv über ihr Herz tätowieren. Wenn Sakyrah nun mit ihrer Handykamera das Tattoo scannt, ruft das Handy automatisch die Sounddatei mit der Sprachnachricht ihrer Großmutter ab. Dann ist es so, als würde das Handy die Worte ihrer Oma wieder zum “Leben” erwecken!

Quelle: Upworthy.com


 

3. Ein Leben lang

Auch wenn Sakyrahs Großmutter ihr nicht mehr im Diesseits zur Seite stehen und sie unterstützen kann, so wird sie sie in Form dieses Tattoos doch für den Rest ihres Lebens begleiten. Vielleicht bekommt Sakyrahs ihre Großmutter eines Tages im Himmel wieder zu Gesicht. Dann wird sich ihre Oma sicherlich für diese tolle Geste bedanken. Wir wünschen Sakyrah jedenfalls alles erdenklich Gute!

Quelle: Upworthy.com


 

Willst du wissen, wie das mit dem Scannen des Tattoos genau funktioniert? Dann schaue dir dieses Video an!

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Quelle: Upworthy.com