Dauerhafte Schäden?! Diese 8 Folgen von Schlafentzug sind besorgniserregend!

28.02.2018
Kategorien clever

Wir verbringen ca. ein Viertel bis Drittel unseres Lebens im Bett. Nein, damit meinen wir nicht die gemütlichen Feierabende bei Keksen und Netflix oder zärtliche Liebeleien mit deinem/r PartnerIn, sondern einfach die Zeit, die du schlafend verbringst. Und das ist gut so, denn auch wenn dir Schlafen vielleicht wie eine Zeitverschwendung vorkommen mag, weil du so viel in dieser Zeit machen könntest, so ist es doch extrem wichtig. Nicht umsonst tun wir es jeden Tag mehrere Stunden, damit unser Körper sich erholen und regulieren kann. Wie fundamental Schlafen für die Lebensqualität ist, zeigen die fatalen Folgen von Schlafentzug recht deutlich – im Extremfall kann man daran sogar sterben!
 

1. Die “Rapid-Eye-Movement”-Tiefschlafphase (REM)

Die REM-Phase des Schlafens ist die eigentlich wichtige Regenerationsphase des Körpers, die er braucht, um gesund zu bleiben. In dieser Zeit verarbeitet das Hirn Erlebnisse in Träumen, Blutdruck und Puls erhöhen sich im Vergleich zur restlichen Schlafenszeit wieder etwas und die Gehirnwellen ändern ihre Frequenzen. Außerdem bewegen sich die Augen schnell hin und her, was der Phase ihren Namen verleiht. Wird dem Körper die Möglichkeit auf diese Schlafphase – wie bei längerem Schlafentzug – verwehrt, beginnen einige weniger wichtige Körperfunktionen auszusetzen. Je länger der Schlaf ausbleibt, desto heftiger werden die Folgen.

Quelle: Pixabay.de


 

2. Trägheit

Ohne die Erholung durch den REM-Schlaf beginnt dein Körper in der ersten Nacht, immer träger und schwerfälliger zu werden. Gewisse Hirnareale werden geschwächt. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach, du verlierst einen Großteil deines Antriebs und deine Reaktionszeit verlängert sich. Im Grunde sind das die gängigen Symptome, wenn dein Körper dir stark signalisiert, dass du in die Heia gehörst.

Quelle: Pixabay.de


 

3. Euphorie durch Übermüdung

Meistens fühlt sich der erste Tag nach einer durchzechten Nacht nicht so schlimm an wie der zweite. Das liegt daran, dass dein mesolimbisches System stimuliert wird, durch die Freigabe von Dopamin im Hirn den Folgen des Schlafmangels entgegen zu wirken. Dopamin ist ein Muntermacher, der dir das Gefühl gibt mehr Energie zu haben. Trotz dieses Energieschubs wird dein Hirn jedoch weiterhin Funktionen abschalten, wenn du nicht schläfst, um funktionsfähig zu bleiben.

Quelle: Pixabay.de


 


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