Zyklopen und Froschkinder?! 7 unglaubliche Anomalien, die es sonst nur im Märchen gibt!

15.06.2017
Kategorien unglaublich

Man kennt sie sonst nur aus Märchen: Affenmenschen mit Schwänzen, Meerjungfrauen und Zyklopen. Fantastische Gestalten, denen man oft magische Kräfte zugesprochen hat. Solche Fabelwesen konnten großes Unheil bringen oder ein Segen des Glücks sein, je nach Aberglauben und Überzeugung. Heutzutage hält man diese Geschichten für das, was sie sind – Legenden, Mythen, Erzählungen.
Aber… könnte da nicht mehr dran sein, als du vielleicht glaubst? Tatsächlich scheint einiges davon gar nicht so weit hergeholt, wenn du dir ansiehst, was für besondere Menschen es auf der Erde gibt! Einige davon könnten direkt aus einem Märchen sein, doch sie sind menschlich und REALITÄT! Schau selbst!

 

1. Das Froschbaby aus Nepal

Dieses unglückliche kleine Geschöpf wurde 2006 in der Stadt Bhimeshwar, Nepal, geboren. Sein Kopf saß direkt auf den Schultern, ohne Hals. Mit der platten Knubbelnase und den Augen, die aus dem zu kleinen Kopf rausstehen, sieht es aus wie ein Frosch! So ein außergewöhnliches Baby zog die Aufmerksamkeit der Stadt auf sich, weswegen sich kurze Zeit nach der Geburt Menschenmassen vor dem Krankenhaus versammelten. Leider verstarb das Kind bereits 30 Minuten nach der Geburt. Es litt unter einer Fehlbildung des Neuralrohrs, der Anenzephalie. Dabei fehlen große Teile der Schädelknochen und des Gehirns – Kinder mit dieser Fehlbildung sind leider nicht lebensfähig. Zum Glück ist der Mutter bei der Geburt nichts passiert!

Quelle: Oddee


 

2. Der Mann mit Tierschwanz

Dort, wo die meisten Menschen nur ihr Steißbein haben, ist Chandre Oram ein 33cm langer Schwanz gewachsen. Chandre nimmt an, dass sich der Affengott Hanuman in ihm manifestiert hat, weil er am selben Tag geboren wurde wie Rama, eine wichtige Figur aus den Lehren des Hinduismus. Seinen Schwanz zu berühren, soll Krankheiten heilen können, und die Menschen kommen von weit her angereist, um sich den Segen von Chandres Schwanz abzuholen.

Quelle: Youtube

 


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