Zum Glück gestorben: Warum der Tod von Ame Deal (11) keine Strafe, sondern ihre Erlösung war.

29.05.2017
Kategorien grusel

Ame Deal war ein kleines, süßes Mädchen wie jedes andere auch. Das könnte man jedenfalls einigen Fotos zu urteilen nach von ihr denken. Wie wenig Glück Ame in ihrem Leben hatte, wurde erst nach dem Tod des Kindes erkennbar, denn Ame Deal starb bereits mit 11 Jahren einen grausamen Tod. Zum Glück, könnte man fast sagen. Denn das Leben, das sie bis zu ihrem Tod führte, kann vermutlich nicht wirklich als solches bezeichnet werden, wie sich in Interviews mit Kindern von Verwandten später herausstellte. Dass sie wie ein Haustier behandelt wurde, könnte noch eine Untertreibung sein. Das hier ist die Geschichte von einem Mädchen, das jetzt mit Sicherheit an einem viel besseren Ort ist.
 

1. Ame Deal – Ein Leben, dass man niemandem wünscht

Beginnen wir vor Ames Tod, denn bereits dort begann der Schrecken. Über Jahre hinweg wurde die kleine Ame in ihrer Familie als Sündenbock für alles dargestellt und wurde schlicht und einfach von der eigenen Familie gefoltert. Ame musste Hundekot essen, barfuß Aluminium-Dosen zertreten, Chilisoße trinken und wurde für Stunden in eine winzige kofferartige Box gesperrt. Niemand weiß, warum gerade Ame dieses Schicksal traf.

Quelle: Find a Grave


 

2. Gefoltert – völlig ohne Grund

Auf Bild Nr. 2 ist Ames Cousine abgebildet, Samantha Lucille Rebecca Allen. Sie und ihr Mann stehen seit diesem Mai des Jahres 2017 wegen Kindesmissbrauch und Mord vor einem amerikanischen Gericht. Obwohl der Ausgang selbstverständlich offen bleibt, ist sogar die Todesstrafe im Falle einer Verurteilung möglich, denn unter der Aufsicht dieser beiden Menschen verstarb Ame letztendlich.

Quelle: Viralnova


 

3. Die Box, in der Ames Leben endete

In einer Box ähnlich der auf Bild Nr. 3, die für den Körper des Mädchens eigentlich viel zu klein war, verbrachte Ame viele Stunden ihres Lebens. Als Samantha und ihr Mann Michael auf Ame aufpassen sollten, „klaute“ Ame angeblich Süßigkeiten. Michael sperrte Ame daraufhin wieder einmal in die Box. Doch anstatt sie nach kurzer Zeit wieder daraus zu befreien, ließen sie das Mädchen die ganze Nacht darin. Man weiß nicht, ob sie das Kind vergaßen, aus Versehen einschliefen oder die Nacht in der Box Absicht war. Fest steht nur, dass Ame Deal am nächsten Morgen nicht mehr lebte und dass die Ausrede von Samantha und Michael, das ganze wäre ein Unfall beim Versteckspielen gewesen, eher unglaubwürdig wirkt. Wie kann man nur so gefühlskalt sein?!

Quelle: Dailymail


 


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