Zu Tode gezockt: 6 kranke Gamer, die bis zur Erschöpfung spielten und krepiert sind!

09.06.2017
Kategorien grusel

Videospiele sind der Kracher. Doch Vorsicht! Denn es ist gar nicht so schwierig süchtig nach ihnen zu werden und das kann fatale Folgen haben. Es gibt nämlich überall auf der Welt Menschen, die bereits durch das Zocken verzweifelt, verschuldet und erkrankt sind. Allerdings: Schlimmer geht immer! In ganz schweren Fällen kann es sogar zum Tod kommen. Ganz einfach, weil Menschen, die Tage lang zocken, nicht mehr so wirklich auf ihren Körper und ihre Gesundheit achten. Die folgenden Geschichten werden dir ganz sicher die Augen öffnen!
 

1. Zu viel gezockt

Nach einer zwölfstündigen Gamingsession an einer XBOX 360 starb in England der 20-jährige Brite Chris S. Er hatte sich während der gesamten Zeit kaum bewegt und starb kurze Zeit später. Die Ärzte fanden im Nachhinein heraus, dass er eine schwere Venenthrombose erlitt. Das ist besonders in so jungen Jahren äußerst ungewöhnlich. Also auch beim Zocken immer auf Bewegung achten, damit so etwas nicht passiert.

KateTheC via Visualhunt.com / CC BY


 

2. Die letzte Zigarette

Besonders ältere Gamer laufen Gefahr beim Zocken ihre Gesundheit zu gefährden. In Virginia, USA starb der 35-jährige Brain als er nach sage und schreibe 22 Stunden Gezocke am Stück eine Zigarette rauchen wollte. Ein mieser Kreislauf verkraftet eben auch die kleinen Sünden nicht mehr so gut.

Sam Howzit via Visual hunt / CC BY


 


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