Babys und Leichen: 10 kranke Dinge, die Kriminelle im Flugzeug schmuggeln wollten!

28.12.2017
Kategorien wtf

Wer gerne einmal in südlichen Ländern Urlaub macht, der kennt die leidigen Sicherheitsprozeduren am Flughafen sicherlich. Vermutlich wurde auch dein Gepäck schon durchleuchtet um sicherzugehen, dass du nichts Gefährliches mit dir führst oder versuchst, etwas illegal in ein anderes Land zu schmuggeln. Schon eine vergessene Nagelschere in unserer Kosmetiktasche, eine Gabel für unser Mittagessen oder ähnliche Dinge können zu unerwünscht langer Kontrolle führen. Manchmal wussten wir vielleicht auch einfach nicht, dass wir bestimmte Kleinigkeiten nicht mitnehmen dürfen. Doch die Menschen, die wir euch heute zeigen, haben Dinge versucht am Flughafenpersonal vorbei zu schmuggeln, da fallen dir die Augen heraus! Du wirst nicht glauben, welche seltsamen Dinge Flughafenangestellte auf der ganzen Welt schon entdeckt haben. Nächstes Mal wirst du dir diese scheinbar normale Person, die neben dir im Flugzeug sitzt, vermutlich genauer ansehen – ganz besonders, wenn sie den Anschein erwecken, zu schlafen…
 

1. Schädelstücke und Zähne zwischen Kleidung und Kosmetik

Im Jahr 2013 entdeckten Sicherheitsbeamte am Flughafen Fort Lauderdale im Gepäck zweier Frauen Bruchstücke eines menschlichen Schädels und einige Zähne. Diese unbekannten Damen waren unterwegs nach Baltimore, als sie von der Sicherheitskontrolle am Flughafen zur Seite gezerrt wurden. Die Souvenir-Töpfe, die sie nach Hause transportieren wollten, waren mit einer Mischung aus Ton und menschlichen Überresten gefüllt.
Die Töpfe wurden in Kuba von einer Frau verkauft, die behauptete, sie würden böse Geister abwehren. Es scheint jedoch eher das Gegenteil der Fall zu sein, da sie die amerikanischen Touristen in einen ziemlichen Schlamassel gebracht haben. Für die beiden Touristinnen hatte de Geschichte schließlich doch ein Happy End und die Damen konnten später ihren Heimflug antreten ohne eine Anzeige erwarten zu müssen. Die Töpfe wurden jedoch vom Browarder Gerichtsmedizinischen Institut als möglicher Beweis für eine Morduntersuchung sichergestellt.

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2. Der „schlafende“ Passagier

2010 wurden zwei Frauen am John Lennon Flughafen in Liverpool in Gewahrsam genommen, nachdem ihr anscheinend schlafender Verwandter, dem Flughafenpersonal verdächtig vorkam. Die beiden Frauen waren die Ehefrau und Stieftochter von Curt Jarant, mit dem sie im Taxi zusammen zum Flughafen gefahren waren.
Am Flughafen wurde entdeckt, dass Jarant verstorben war. Die Damen wurden, unter der Annahme, dass sie versuchten hätten, sich die Kosten für den Heim-Transport seines Leichnams zu sparen, festgenommen. Diese Vermutung wurde von einigen Zeugen bestritten, die behaupteten, sie hätten den Mann atmen und sich bewegen gesehen. Die Polizei war jedoch nicht überzeugt.
Der Mann litt zu Lebzeiten unter Alzheimer und war kürzlich wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt worden. Selbst nachdem ein Gerichtsmediziner feststellte, dass der Mann bereits über 24 Stunden tot war, stritten die Frauen immer noch alles ab. Sie wurden schließlich verhaftet, weil sie seinen Tod vertuscht hatten. Anschließend wurden sie gegen eine Kaution wieder freigelassen. Seltsamerweise ist dies nicht der erste Vorfall von Reisenden, die versuchen, Leichen in einem Passagierflugzeug zu transportieren.

schlafender Passagier | unfassbar.es

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3. Ein Aquarium im Handgepäck

Die Sicherheitsbeauftragten am Internationalen Flughafen in Los Angeles waren überrascht von ihrer Entdeckung, als das Sprengstoffdetektionssystem ihre Aufmerksamkeit auf das Gepäck eines Mannes lenkte. Er reiste mit vier Hartschalenkoffern, die voller Wasser waren und fast 240 Fische enthielten. Die Fische waren verschiedener Art und Größe.
Obwohl es nur ein Inlandsflug war und die Fische die Reise sicherlich gut überstanden hätten, verstößt es gegen die Politik der Fluggesellschaften, Tiere auf diese Weise zu transportieren. Der Reisende hatte die Fische in einer örtlichen Zoohandlung gekauft und wollte sie nur nach Hause bringen. Er durfte sie jedoch nicht über aufgegebenes Gepäck transportieren. Stattdessen wurde er an einen Informationsschalter geleitet, wo er sie legal als Fracht versenden konnte.

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