Widerlich, aber gesund: Diese 8 ekligen Dinge tun deinem Körper gut!

12.05.2017
Kategorien wtf

Klebrige Schnotter, schmerzhafte Wasserblasen und stinkender Schweiß sind nicht unbedingt Dinge, die du als sehr angenehm bezeichnen würdest und die du nach Gelegenheit am liebsten vermeidest. Dabei wissen die meisten Menschen gar nicht, wie natürlich und teilweise überlebenswichtig diese Körperreaktionen für uns sind und dass sie in den meisten Fällen von bester Gesundheit zeugen! Denn im Grunde machen sie nur die Abläufe des Körpers zur Erhaltung des allgemeinen Wohlbefindens und den Kampf gegen Erreger sichtbar. Deshalb solltest du eigentlich froh darüber sein, dass deine Nase läuft, Wasserblasen deine Haut schützen und du schwitzt – auch, wenn es manchmal ziemlich nerven kann.
 

1. Smegma
Auch bekannt als das, dessen Name nicht genannt werden darf. Dabei handelt es sich bei Smegma um ein ganz natürliches und vom Körper produzierten Talgdrüsensekret, das aus abgestorbenen Hautzellen und Talgabsonderungen besteht. Bei Frauen bildet es sich meistens in den Falten der Schamlippen und am Kitzler, während es bei Männern zwischen der Innenfalte der Vorhaut und der Eichel zu finden ist. Smegma beschützt die Haut gegen bakterielle und mikrobielle Erreger und ist normalerweise geruchslos und klar. Allerdings kann es bei mangelnder Intimhygiene sichtbar werden und anfangen, unangenehm zu riechen. Entfernt man es nicht täglich, kann es sogar Entzündungen hervorrufen, weshalb dieses sonst so hilfreiche Sekret einen eher zweifelhaften Ruf hat. Aus diesem Grunde ist es wichtig, immer fit (also sauber) im Schritt zu sein, um die Schutzfunktion von Smegma aufrechtzuerhalten.

Oddee


 

2. Eiter
Der Anblick von Eiter beim Pickel ausdrücken ist manchmal ziemlich interessant eklig, dabei ist er ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems, da die weißen Blutkörperchen, aus denen er größtenteils besteht, uns vor Bakterien, Pilzen und Infektionen schützt. Während viele Leute denken, dass Eiter in Wunden ein schlechtes Zeichen ist, da sich die Stelle anscheinend infiziert hat, bedeutet dies aber auch, dass der Körper gesund ist und sich auf natürliche Weise gegen die Infektion wehrt. Nichtsdestotrotz solltest du eine schlimme und stark eiternde Entzündung den weißen Blutkörperchen nicht die ganze Arbeit überlassen, sondern die betroffene Stelle selber aktiv desinfizieren oder einen Arzt aufsuchen.

Visual Hunt


 

3. Blasen
Diese komischen Wasserblasen, die aus Plasma und Blutflüssigkeit bestehen, beschützen verletzte tiefere Hautschichten. Doch auch wenn Blasen schmerzhaft und nervig sind, sollte man sie
nicht aufstechen, da sie die Haut vor Infektionen schützen und ihr beim Verheilen helfen und die Flüssigkeit in der Blase schlussendlich wieder vom Körper aufgesogen wird. Anders verhält es sich mit Blutblasen, die nicht durch Reibung oder Verbrennung enstehen und, offensichtlich, mit Blut gefüllt sind. In seltenen Fällen ist es aber doch ratsam, große Wasserblasen aufzustechen und das Wasser abzulassen, da sie sich sonst infizieren können. Wenn es doch so weit gekommen ist, wäre es besser, einen Arzt aufzusuchen – übrigens auch dann, wenn man Blasen am Körper hat, die nicht durch Reibung oder Verbrennung entstanden sind, da diese meistens auf eine Krankheit hindeuten.

Oddee


 


Auf der nächsten Seite geht es weiter!