Mit Papas Hand zum Höhepunkt: Dieser Vater macht es seinem Sohn!

20.12.2017
Kategorien lifestyle

Bei intimen Handlungen zwischen Familienmitgliederen klingeln bei den meisten Menschen in der Regeln sofort die Alarmglocken – zu recht. Denn s*xuelle Interaktionen gehören (bis auf zwischen Mama und Papa) wirklich in keine familiäre Situation hinein. Was passiert nun, wenn ein Mann im Internet aktiv davon berichtet, wie er genau solche Handlungen an seinem Sohn durchführt? Du kannst dir sicher vorstellen, was für einen Aufruhr das verursachen kann! Doch nicht immer ist alles schwarz oder weiß. Bevor du dir also eine Meinung bildest, wäre es sicher lohnenswert, erst einmal alles über die genauen Umstände zu erfahren:
 

1. Ein engagierter Vater

Fayzal Mahamed ist ein Wissenschaftler an der Universität von Johannesburg für Anthropologie und außerderm Vater von Mustafa, dessentwegen er auf seinem Blog in letzter Zeit für heftige Kontroversen im Internet sorgte. Denn Fayzal übt an seinem Sohn nicht nur Tätigkeiten aus, die anderen Vätern wohl massiv schwer fallen würden – sie könnten unter gewissen Umständen sogar als Missbrauch eingestuft werden: Fayzal unterstützt seinen Sohn beim Lösen se*xueller Spannungen. Im Klartext: Er hilft seinem Sohn zu mast*rbieren.

Quelle: Blogspot


 

2. Ein tragisches Schicksal

Fayzals Sohn Mustafa leidet an den Folgen infantiler Zerebralparese (frühkindlicher Schädigung des Gehirns) und ist deswegen schwer mehrfach behindert. Der 30jährige besitzt einen geschätzten IQ von unter 20 und kann den Großteil seiner Muskeln nicht selbst steuern. Ein schweres Leben, denn ohne das, was ihm die liebevolle Pflege anderer Menschen ermöglicht, hat Mustafa nicht viel. Und das obwohl er genauso ein fühlendes Lebewesen mit denselben Bedürfnissen ist. Dazu gehört auch die S*xualität.

Quelle: Blogspot


 


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