Weil das Kind behindert ist, will ihr Mann die Scheidung. Jahre später verblüfft ihr Sohn ALLE!

21.06.2017
Kategorien rührend

Wenn Eltern erfahren, dass ihr Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommen wird, ist das sicherlich eine der schwersten Stunden ihres Lebens. Von Ärzten zu hören, dass das eigene Kind keine Chance auf ein „normales“ Leben haben wird, reißt vielen jungen Eltern zunächst den Boden unter den Füßen weg.
Doch auch in dieser schwierigen Situation kam Aufgeben für die Chinesin Zou Hongyan niemals in Frage. Sie wollte ihrem behinderten Sohn eine erfolgreiche Zukunft ermöglichen – trotz seiner extremen Einschränkungen. Selbst als sich ihr Mann von ihr trennte und sie mit dem gemeinsam Kind zurück ließ, nahm sie den Kampf an und gab alles für ihren Sohn.
Mit seinem außergewöhnlichen Lebensweg sollte ihr Sohn schließlich ALLE überraschen!

 

1. „Ich gebe mein Kind nicht auf!“

Wegen Komplikationen bei der Geburt erstickte Zou Hongyans Sohn beinahe, noch bevor er zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken sollte.
Das Kind blieb mit frühkindlichen Hirnschäden zurück und würde mit hoher Wahrscheinlichkeit sein Leben lang mit Störungen des Nervensystems und der Muskulatur zu kämpfen haben.
Die Ärzte empfahlen den Eltern sogar, ihren Sohn ganz aufzugeben. Den kleinen Jungen namens Ding Ding zu retten würde sich wegen zu erwartender geistiger und körperlicher Behinderungen nicht lohnen.

Quelle: nextshark


 

2. Mutter nimmt den Kampf an

Zous Ehemann teilte die Ansicht der Ärzte. Ding Ding würde in seinen Augen nur eine Bürde für die Familie werden.
Doch die junge Mutter bestand darauf, ihren Sohn zu retten. Das Ehepaar ließ sich kurze Zeit nach der Geburt scheiden und Zou begann, für ihr Baby zu kämpfen.

Quelle: nextshark


 

3. Ein steiniger Weg

Als allein erziehende Mutter war Zou dazu gezwungen, mehrere Jobs anzunehmen, um den kleinen Ding Ding zu unterstützen.
Trotzdem fand sie die Zeit, ihren Sohn zu zahlreichen Reha-Maßnahmen zu begleiten und tagein, tagaus Denkspiele mit ihm zu spielen, um sein Gehirn ausreichend zu fordern.
Zudem belegte sie Kurse für therapeutische Massagen, um die versteiften Muskeln ihres Sohnes selber behandeln zu können.
Zous Eifer zeigte Wirkung: Gegen jede Erwartung war Ding Ding bald dazu in der Lage, eigenständig mit Stäbchen zu essen!

Quelle: nextshark


 


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