Verrücktes Japan: Warum diese Frau aus einem 3D-Scan ihrer Mumu ein Kayak machen ließ!

30.08.2017
Kategorien wtf

Megumi Igarashi, die auch unter dem Namen Rokudenashi-ko bekannt ist, ist auf einer Mission. Ihre Mission ist es, die weiblichen Genitalien zu etwas ganz Normalem zu machen. Was erstmal irgendwie sinnlos klingt, hat aber doch seinen guten Grund, vor allem in Japan, dem Geburtsland der Künstlerin. Dort gibt es beispielsweise ein ganzes Festival, auf dem einzig und allein dem männlichen Glied gehuldigt wird – doch ein Festival für V*aginas? Völlig undenkbar! „Geht doch so nicht! Warum ist meine Mumu so ein Tabu?“ dachte sich Rokudenashi-ko, und hatte eine Idee, diese offensichtlichen Ungleichheiten zu beseitigen. Das Ergebnis ist aber trotz allem sehr… gewöhnungsbedürftig! Was haltet ihr von der Aktion?
 

1. Das ist sie, die Künstlerin auf schlüpfriger Mission: Megumi Igarashi.

Quelle: Ebaumsworld


 

2. Und das ist der Scanner, der Igarashis Geschlecht milimetergenau vermessen hat. Aus den Daten wurde zuerst ein digitales 3D-Modell erstellt, doch dabei sollte es nicht bleiben!

Quelle: Ebaumsworld


 

3. Aus den Daten wurde nämlich schlussendlich ein Kayak erstellt, also faktisch eine metergroße Kopie von Igarashis Untergeschoss! Die Folge: Eine Klage, da sie Bilder des Kayaks, und damit – so die Kläger – auch Bilder ihres Geschlechts im Internet verbreitete!

Quelle: Ebaumsworld


 


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