Voller Liebe und Leben: Dieses Camp für krebskranke Kinder rührt zu Tränen!

06.11.2017
Kategorien rührend

Eine Krebsdiagnose ist ein fataler Schockmoment für die erkrankte Person und ihre Familie. Gerade, wenn Kinder mit Krebs diagnostiziert werden, bricht für das Kind selbst, die Eltern und die Geschwister eine ganze Welt zusammen. Normalität ist nur selten möglich – wie auch, wenn dir ständig die Angst um Leben und Tod im Nacken sitzt? Gut, dass es Organisationen wie die Ronald McDonald Foundation gibt, die mithilfe von Camps für krebskranke Kinder der ganzen Familie eine Ausflucht aus dem stressigen und kummererfüllten Alltag ermöglichen und es den Kindern erlauben, ihre Krankheit für einen Augenblick zu vergessen. Taschentücher gefällig?
 

Camp Ronald McDonald für gute Zeiten

Es ist „Campolympia“ und Chris ist Finalist im Pool-Nudel Speerwurf.
Er ist in Folge des Augenkrebs blind geworden, aber das hält ihn nicht davon ab, an dem spaßigen Event des Camps Ronald McDonald für gute Zeiten teilzunehmen.
Sein Camp-Betreuer, Bear, steht hinter den Ringen und schnipst mit den Fingern, sodass Chris die Distanz hört und die Richtung einschätzen kann, in die er werfen muss.
„Der ganze Essenssaal war still“, sagt Fatima Djelmane, Entwicklungs-Direktorin des Camps. „Es waren beinahe 200 Kinder und Betreuer dort und alles war komplett ruhig.“
Alle warten mit angehaltenem Atem. Chris wirft den Speer dreimal durch die Reifen.
Die Menge jubelte. Er gewinnt die Bronzemedaille!
„Das war ein riesiger Moment, in dem alle vor Freude geschrien und geweint haben, weil sie Zeuge dieses wunderbaren Ereignisses geworden sind.
Das ist das Tolle an dem Camp. Während wir die Kindheit als selbstverständlich hinnehmen, macht das Camp sie zu etwas ganz Besonderem.“

Quelle: Upworthy


 

Ein Ferienlager in den Bergen

Das Freizeitlager befindet sich in Mountain Center, Kalifornien und öffnet seine Türen für alle Kinder, die krebskrank sind oder mal Krebs hatten und ist komplett kostenlos.
Die Camper können ein Geschwisterkind mitbringen und außerdem wird ein Familienprogramm für Teilnehmer angeboten, die zum ersten Mal bei der Aktion dabei sind, sodass sogar die ganze Familie mitmachen kann.
Da die Familien und Geschwister gemeinsam ins Camp kommen, wissen die Betreuer meistens nicht, welches der Kind an Krebs erkrankt ist und welches nicht.
„Ihre Erkrankung steht nicht im Vordergrund und das ist eine gute Sache, sowohl für die krebskranken Kinder, also auch für die Familien“, sagt die freiwillige Betreuerin Jessica Henke.

Quelle: Upworthy


 

Es gibt vielfältige Freizeit-Angebote

Hier werden die Kinder ermutigt, fernab von dem gefürchteten „K-Wort“ und allen Verzichten, zu denen sie die Medikamente zwingen, zu entdecken, wer sie sind und was sie mögen.
Wie auch in anderen Ferienlagern werden die Kinder viele verschiedene Aktivitäten angeboten: Bogenschießen, Reiten, Klettern, Schwimmen, Kunsthandwerk und vieles mehr.
Die Abende verbringen die Teilnehmer mit Lagerfeuern, Tänzen und besonderen Pfadfindertätigkeiten, die von den Betreuern geplant werden.

Quelle: Upworthy


 


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