Tödliches Spiel: 9 absurde Wettkämpfe, die Menschen mit ihrem Leben bezahlten!

27.04.2017
Kategorien wtf

4. Anfassen um die Wette

Wer amerikanische Sitcoms guckt, weiß wohl schon Bescheid. Für den Rest hier die Erklärung: In Amerika ist es ein weitverbreiteter Brauch, dass Autoverkäufer auf Jahrmärkten und Straßenfesten zu Werbezwecken folgenden Wettstreit anbieten: Der Teilnehmer, der als letztes seine Hand von dem Auto nimmt, hat es gewonnen. Ziemlich simpel also. Diese Wettkämpfe gehen oft stunden- bis tagelang. Es gibt vorgeschriebene Pinkel- und Essenspausen. Jetzt die verrückte Story: Bei eben solch einem Wettbewerb brach der Teilnehmer Richard Vega während einer Pinkelpause in einen nahe gelegenen Waffenladen ein. Er stahl eine Schrotflinte und erschoss sich auf dem Gelände des Jahrmarktes selbst. Noch mysteriöser: Er zeigte keine Anzeichen einer Depression oder Suizidgefahr, sondern stand mit beiden Beinen fest im Leben. Vielleicht hat ihn das Warten des Wettbewerbes verrückt gemacht?

Quelle: viralthread

 

5. Wettsaufen

Die meisten Menschen wissen wohl, worauf sie sich einlassen, wenn sie an einem Wetttrinken teilnehmen: sehr viel Alkohol in sehr kurzer Zeit. Jeder Teilnehmer eines solchen Wettkampfes muss in Amerika eine Einverständniserklärung unterschreiben, die ihn vor den Risiken warnt. Nur sehr erfahrene Trinker nehmen teil. Umso schockierender ist es, dass ein Anfänger, der noch nie an einem Contest dieser Art teilgenommen hat, beim größten Wetttrinken Nordamerikas mit auf der Bühne war. Doch das Event endete für ihn tödlich. Schon nach der ersten Runde wurde Wang Qiang bewusstlos und starb im Krankenhaus an den Folgen einer Alkoholvergiftung. Definitiv der widerlichste Wettkampf von allen!

Quelle: viralthread

 

6. Tough Mudder

Sie scheinen zurzeit der letzte Schrei zu sein: Parcours über mehrere Kilometer und mit Hindernissen, die selbst den härtesten Soldaten Angst einjagen. Die Rede ist von Tough Mudder, Urbanathlon und Co. Die Teilnehmer zahlen horrende Startgebühren, um sich dann durch künstliche Schlammgruben und abenteuerliche Kletterparcours zu quälen. Doch der große Andrang auf solche Events hat auch seine Tücken: Da das Sicherheitspersonal bei einem Tough Mudder in Amerika nicht auf die große Teilnehmerzahl ausgelegt war, kam es zu einem schrecklichen Todesfall: Avishek Sengupta stürzte bei einem Kletterhindernis ab und landete im darunterliegenden Schlammbecken. Doch die Rettungsschwimmer hatten ihn nicht gesehen und so erstickte er unbemerkt im Schlamm. Erst nach Ende des Rennens wurde seine Leiche gefunden. Furchtbar!

Quelle: viralthread

 


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