Spukende Geister und satanische Rituale! Das ist einer der gruseligsten Orte Deutschlands!

04.01.2017
Kategorien grusel

Eine nur schwer zu findende Ruine mitten im Wald. Sie ist seit Jahrhunderten verlassen und lediglich die Mauerreste sind übrig. Einsam steht sie am Rande des knapp 605 Meter hohen Uhlberg in der Fränkischen Alb in Bayern. 

Was sich nicht nur anhört wie ein perfektes Horrorszenario, hat tatsächlich eine höchst mysteriöse Geschichte vorzuweisen. Seit vielen Jahren berichten unterschiedliche Menschen von merkwürdigen Dingen, bis hin zu satanischen Treffen, die in der ehemaligen St.-Ulrichs-Kapelle vorgekommen seien. Doch der Reihe nach.

1. Geschichte des Uhlbergs

Uhlberg Kapelle | unfassbar.es

Quelle: horrorfakten

Der Uhlberg wurde Mitte des 12. Jahrhunderts zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde das Gebiet durch Schenkung an den Deutschen Orden in Ellingen übergeben (ca. 1242-1364). Er liegt etwa 80 km südlich von Nürnberg und knapp 65 km westlich von Ingolstadt in Bayern.

Die fortlaufende Historie ist nicht eindeutig überliefert. Eine bisher nicht bestätigte These lautet, dass der Uhlberg bereits vor 800 Jahren ein Kloster beherbergte.

2. Bau der Kapelle

Uhlberg Kapelle | unfassbar.es

Quelle: horrorfakten

Überliefert ist außerdem, dass an jenem Ort der Kapelle eine sogenannte „Mondsichel-Madonna“ aufgestellt wurde, wodurch sich der Uhlberg schnell als Wallfahrtsort etablierte.

Deshalb erbaute der Landkomtur Melchior von Neuneck dort eine kleine Kapelle mit den beachtlichen Ausmaßen von 26 Meter Länge und 10 Meter Breite. Der damalige Papst Paul II. überließ für die Wallfahrer sogar einen Ablass im Jahre 1466.

Die Lebenszeit der Kapelle war jedoch nicht von langer Dauer…


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