Spuk = Unfug? Bei diesen 8 ECHTEN Geisterfotos zweifelst du an deiner Meinung!

16.03.2017
Kategorien grusel


Geister, Gespenster, rastlose Seelen, die noch etwas zu erledigen haben und sich von ihrem irdischen Leben nicht verabschieden wollen, … der Volksmund kennt alle möglichen Namen und Erklärungen für übernatürliche Phänomene.

Und obwohl wissenschaftlich nichts bewiesen ist, sind viele Menschen absolut überzeugt davon, dass es Geister wirklich gibt. In welcher Form auch immer. Und das nicht erst seit gestern, sondern seit Tausenden von Jahren und in allen Kulturen.

Ob wir uns damit trösten oder einreden wollen, dass nach unserem Tod doch noch etwas kommt, oder ob wir uns einfach gern gruseln – keiner weiß so genau, warum wir so gern am Geisterglauben festhalten. Zugegeben: Es ist auch schwierig, davon abzulassen, wenn man sich die folgenden acht Geisterfotos ansieht. Ob hier wirklich eine tote Seele vor die Kamera gelaufen ist, oder nicht – gemeinsam haben diese Bilder, dass selbst Experten bisher nicht nachweisen konnten, dass etwas manipuliert wurde.

 

1. Das Geisterkind

Im Jahr 1947 besuchte eine Frau names Mrs. Andrews das Grab ihrer Tochter Joyce in Queensland, Australien. Dabei schoss sie dieses berühmte Foto. Erst beim Entwickeln erschien die Gestalt eines kleinen Kindes auf dem Bild. Joyce war es offensichtlich nicht, da sie bei ihrem Tod bereits 17 Jahre alt gewesen war und das Kind keine Ähnlichkeit zu der jungen Frau in Kindertagen aufwies. Als die aufgewühlte Mrs. Andrews Nachforschungen anstellte, fand sie heraus, dass neben Joyces Grab tatsächlich zwei kleine Mädchen beerdigt lagen.

Quelle: BetterFind

 

2. Der Soldat

Ein fast schon poetischer Schnappschuss. Dieses Foto wurde angeblich während des Amerikanischen Bürgerkrieges aufgenommen. Es zeigt die Silhouette eines Mannes, der aussieht, als wolle er eine Treppe hochsteigen. Handelt es sich hierbei um den Geist eines gefallenen Soldaten?

Quelle: BetterFind

 

3. Im Wasser bestattet

James Courtney und Michael Meehan waren Matrosen an Bord der S.S. Watertown. Als sie dort die Ölkessel reinigten, ereignete sich ein tragischer Unfall: Eine Gasleitung hatte ein Leck und die beiden Männer erstickten unbemerkt unter Deck. Ihre trauernden Kollegen bereiteten ihnen eine gebührende Seebestattung. Doch damit ging der Spuk erst los. Ein paar Tage nach dem Tod von Courtney und Meehan begannen die anderen Matrosen, die Gesichter der beiden im Wasser zu sehen. Der Kapitän des Schiffes machte daraufhin diese Aufnahme, auf der klar die Gesichter zweier Männer zu sehen sind. Die beiden toten Matrosen?

Quelle: BetterFind

 


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