So ticken Kriminelle: 10 kranke Fakten über die Psyche von Mördern und Verbrechern!

02.11.2017
Kategorien grusel

Serienkiller, Psychopathen und Massenmörder finden nicht umsonst extrem häufig in den Medien statt. Ob im Film, in Büchern oder den Nachrichten – die Öffentlichkeit ist von den dunklen, psychologischen Abgründen der Kriminellen fasziniert. Doch wie „normal“ ist die Psyche eines Verbrechers? Kann man an der Beschaffenheit deines Gehirns erkennen, ob du das das Zeug zum Serien-Killer hättest? Mittlerweile ist die Wissenschaft so weit, dass sie diese Fragen beantworten kann. Die folgenden zehn Fakten werden dir die Psyche von Mördern und Verbechern näher bringen. Doch Vorsicht! Vielleicht erfährst du hier mehr über dich selbst, als dir lieb ist!
 

1. Der Unterschied zwischen kriminellen und „normalen“ Gehirnen

Gehirn-Scans haben gezeigt, dass psychopathische Kriminelle wenig Aktivität im orbifrontalen Cortex aufweisen. Eine Hirnregion, die dabei hilft Emotionen und Impulse zu regulieren. Sie hat zudem Einfluss auf Agressionen und Moralverständnis. Eine Studie hat ergeben, dass diese Region bei Menschen, denen der Sinn für richtig und falsch, die Rechte anderer und das Befolgen von Gesetzen haben, bis zu 18% kleiner ist, als bei Menschen ohne Verhaltensstörung.

Quelle: thelineup


 

2. Das männliche Hirn hat das Killer-Gen

90% aller Mörder sind männlich. Und etwa 30% aller Männer besitzen eine Form des MAO-A-Gens. Wegen seiner Auswirkung auf die Gewaltbereitschaft ist es auch als das Krieger-Gen bekannt. im Vergleich tragen nur etwa 9% aller Frauen ein solches Gen.

Quelle: pixabay


 

3. Überraschend sozial

Die meisten Serienkillern sind keine zurückgezogenen Einzelgänger, die alleine Leben. Im Gegenteil. Die meisten gehen einer geregelten Arbeit nach und haben Familien. Robert Yates war beispielsweise ein erfolgreicher Pilot, verheiratet und hatte fünf Kinder. Doch er tötete 17 Prostituierte und verscharrte sie in seinem eigenen Garten.

Quelle: visualhunt


 


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