So fleißig wie flauschig: Diese 10 besonderen Katzen haben richtige Jobs!

08.11.2017
Kategorien tierisch

Hast du einen Stubentiger zuhause, der den ganzen Tag nur auf dem Sofa abgammelt? Findest du nicht auch, dass es mal an der Zeit wäre, dass dein tierischer Freund ein paar Moneten ranschafft? Das ganze Katzenfutter zahlt sich ja schließlich nicht von alleine. Wenn du auf diese Fragen mit ja antworten kannst, solltest du deiner Katze folgenden Artikel vorlesen! Diese 10 coolen Katzen gehen nämlich mit gutem Beispiel voran und machen sich nützlich für ihre Herrchen und die Allgemeinheit. Egal ob Beamte, Politiker oder Darsteller in der Kunst – wer hätte geahnt, dass Katzen im Berufsleben so vielseitig einsetzbar sind?
 

1. Tama, der Bahnhofsvorsteher

An einem kleinen Bahnhof im Südosten Japans begann 2003 eine neue Ära: Der Kater Tama wurde vom Besitzer des Bahnhofs aus einem Tierheim adoptiert und ist seitdem der offizielle Bahnhofsvorsteher. Mit seiner Armbinde und einem Hut wacht der knuddelige Kater über sein Revier und lockt dabei tausende Touristen in das verschlafene Örtchen Kishi. Durch Tamas Ruhm konnte der Bahnhof bisher über 10 Millionen Dollar einnehmen – mehr als genug Geld, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Quelle: Listverse


 

2. Dewey Readmore Books, der Botschafter für Lesespaß

Als kleines Babykätzchen wurde Dewey 1988 in einem Sack mit ausgeliehenen Büchern gefunden. Man brachte ihn zur Bibliothek der amerikanischen Stadt Spencer und er lebte von da an dort. Dewey wurde der offizielle Botschafter der Bücherei und trug den Titel „Dienstlicher Vorgesetzter des Personals“. Er brachte der Bibliothek viele neue Besucher ein und auch Fernsehsendungen und Magazine berichteten über ihn.

 

3. Mike, der Museumswärter

In den Jahren 1909 bis 1929 hatte das Britische Museum einen besonders übellaunigen Museumswärter: Mike, der Kater, war ein sehr grimmiges Exemplar der Katzengattung. Er hasste Hunde, andere Katzen, Vögel und auch Menschen. Nur seinen Besitzer, den Haupt-Museumswärter konnte er leiden, von ihm ließ er sich nämlich streicheln und füttern. Mike saß am Haupteingang des Museums und verscheuchte 20 Jahre lang effektiv ungebetene Gäste. Heute noch kann man seinen kleinen Grabstein besuchen, der sich am Seiteneingang des Museums in London befindet.

Quelle: Listverse


 


Auf der nächsten Seite geht es weiter!