Sie hat eine Hausgeburt – was dann mit dem Kopf des Babys passiert, ist heftig!

11.07.2017
Kategorien rührend

Ein Baby zu bekommen und auf der Welt willkommen zu heißen, muss ein wunderbares Gefühl sein. Wenn dieses unglaubliche Wunder dann auch noch in den eigenen 4 Wänden vonstatten geht, desto einzigartiger! Auch Amber und Kyle aus Amerika haben sich für eine Hausgeburt im Kreise der Familie entschieden. Von dem Geschlecht ihres Babys wollten sich die Eltern zweier Söhne bei der Geburt überraschen lassen. Obwohl sie sich insgeheim ein Mädchen wünschten, hätten sie nie damit gerechnet, dass sie nach zwei Jungen mal eine kleine Tochter in den Armen halten würden. Doch was dann bei der Geburt passiert, raubt allen den Atem!
 

1. Die ersten Wehen

Die Wehen fangen am 20. Dezember gegen 13 Uhr an, kommen im 8-Minuten-Takt wieder und dauern etwa eine Minute. Nach ein paar Stunden entschließt sich Amber dazu, etwas zu trinken und ein entspannendes Bad zu nehmen. Der Wehen-Rhythmus bleibt für die nächsten 13 Stunden unverändert. Am darauffolgenden Tag, den 21. Dezember, wacht Amber durch ihre Wehen auf, die den ganzen Körper zum Zittern bringen. Weil sie sich anders anfühlen als gewohnt, ruft sie ihre Hebamme an, die in einer Stunde da sein wird.

Quelle: LikeMag


 

2. Die ganze Familie versammelt sich

Kurz darauf ruft Amber ihre Mutter, ihre Schwägerin und eine Geburtsfotografin an und gibt ihnen Bescheid, dass es bald losgeht, woraufhin sie sich auf den Weg zu Amber und Kyle machen. Da sich die beiden eine Wassergeburt wünschen, wird im heimischen Wohnzimmer ein Wasserbecken aufgebaut, das von der Hebamme und Kyle gefüllt wird.

Quelle: LikeMag


 

3. Amber steigt in den Wasserbassin

Amber macht die Entspannungsmusik auf ihrem Handy an, die sie schon die ganze Schwangerschaft über gehört hat. Schließlich setzt sie sich in den Bassin und trinkt regelmäßig Wasser, während Kyle sanft ihren Nacken massiert und später zu ihr in das Becken steigt. Trotz der Wehen ist Amber ungewöhnlich ruhig und später wird Amber berichten, dass sie keinerlei Schmerzen gehabt oder geschrien hat.

Quelle: LikeMag


 


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