Serienkiller auf freiem Fuß! Diese 9 grausamen Täter laufen frei herum und morden weiter!

17.07.2017
Kategorien grusel

Wir alle lieben Krimis. Je blutiger, desto besser.

Auch True-Crime, also reale Verbrechen faszinieren und begeistern uns. Wir fiebern mit den Ermittlern mit, analysieren, welche Verdächtigen am wahrscheinlichsten die Täter sind und freuen uns, wenn am Ende die Gerechtigkeit siegt und der Mörder hinter Gitter wandert.

Leider ist das nur ein Bruchteil aller Kriminalfälle. Denn die meisten Mörder sind weiterhin auf freiem Fuß und werden vielleicht bis ans Ende ihrer Tage ungeschoren davonkommen. Und weitermorden, wenn sie können.

 

1. Die Jeff Davis 8

8 tote Frauen innerhalb von 5 Jahren in einer Kleinstadt mit nur 10.000 Einwohnern – das ist die traurige Bilanz von Jennings, Louisiana. Das Werk eines noch unentdeckten Serienmörders?

Zwischen 2005 und 2009 wurden in Tümpeln und in Abflusslöchern der Stadt die übel zugerichteten Leichen gefunden. Die getöteten Frauen hatten alle als Prostituierte gearbeitet und waren mehr oder weniger intensiv mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Die meisten von ihnen waren erstickt worden; Zweien hatte der Mörder die Kehle durchgeschnitten.

Die Polizei von Jennings geht in der offiziellen Fassung nicht von einem Serienmörder aus, musste aber alle Spuren fallen und alle Verdächtigen wieder laufen lassen. Buchautor Ethan Brown, der den Fall untersuchte, vertritt die Theorie, dass die Beamten möglicherweise selbst mit den Morden zu tun haben könnten und nun versuchten, ihre Schuld zu vertuschen. Auch den Kongressabgeordneten Charles Boustany brachte er mit den toten Frauen in Verbindung. Die Jeff Davis 8 – eine Staatsaffäre?

Quelle: Listverse

 

2. Der Babysitter-Killer

1976, Oakland County, Michigan: Vier Kinder, zwei Jungen und zwei Mädchen werden innerhalb eines Jahres ermordet aufgefunden. Ihr Mörder hatte sie entführt und zwischen vier und 19 Tagen gefangen gehalten und sich an ihnen vergangen – erst dann hatte er sie getötet.

Obwohl die Polizisten einige vielversprechende Hinweise hatten, wurde der Serienmörder nie gefasst.
Es gab mehrere Verdächtige, darunter Chris Busch, den Sohn einer örtlich sehr bekannten und angesehenen Familie. Busch beging 1978 Selbstmord. Psychiater Bruce Danto bekam einen anonymen Brief von einem Mann, der schrieb, sein Mitbewohner Frank sei der Killer. Ein Treffen kam, trotz Verabredung, nicht zustande.
Auch der bekannte Killer-Clown John Wayne Gacy galt lange Jahre als Verdächtiger. Erst 2013 bewies eine DNA-Untersuchung Gacys Unschuld in den vier schrecklichen Mordfällen.

Quelle: Listverse

 

3. Der Bear Brook-Mörder

Im Bear Brook-State Park in New Hampshire wurde gleich zweimal eine grauenhafte Entdeckung gemacht: Zuerst 1985 und dann, 15 Jahre später, im Jahr 2000. Polizeibeamte bargen zwei große Metallfässer, in denen sich die sterblichen Überreste einer Frau und drei kleiner Mädchen befanden. Alle waren zwischen 1977 und 1985 getötet worden. Die Identität der Toten konnte nie geklärt werden.

Im Januar 2017 wurde ein Hauptverdächtiger benannt: Robert Evans, ein Verurteilter Mörder, der 2010 im Gefängnis gestorben war. DNA-Proben hatten ergeben, dass er der Vater eines der ermordeten Mädchen war. Evans soll auch noch weitere Opfer auf dem Gewissen haben.

Quelle: Listverse


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