Schon damals Quälerei: Abartige Tierexperiemente im Namen der Wissenschaft!

06.01.2017
Kategorien grusel

Kopftransplantationen und Wiederbelebung von Verstorbenen. Es klingt wie Science-Fiction, doch es kommt unserer Realität bereits sehr viel näher, als wir bisher glaubten und das nicht erst seit heute.

Der sowjetische Wissenschaftler Wladimir Petrowitsch Demichow war in den 1940er und 1950er Jahren für seine Transplantationskünste und die damit verbundenen Tierversuche bekannt. Besonders seine Versuche Hundeköpfe zu transplantieren sorgten für Aufsehen.

Die folgenden Bilder könnte (vor allem für Hundeliebhaber) verstörend sein.
 

Wladimir versuchte einen zweiköpfigen Hund zu erschaffen, indem er den Oberkörper eines Hundes auf den anderen setzte. (Frankenstein lässt grüßen.) Allerdings überlebten die Tiere nie lange. Er versuchte es trotzdem bis zu 20 Mal.
Russisches Tierexperiment | Unfassbar.es

Quelle:  Viralnova.com

 

Doch er war nicht der einzige, der solche Experimente mit Hunden machte. Bereits in den 1800er Jahren versuchte sich der Physiologe und Neurologe Charles-Édouard Brown-Séquard an ähnlichen Experimenten. Er trennte einen Hundekopf ab und entsorgte das alte Blut. Anschließend pumpte er neues, mit Sauerstoff angereichertes Blut in den Kopf. Angeblich soll der Kopf wieder für ein paar Minuten Lebenszeichen und Muskelbewegungen gezeigt haben. Der Franzose Paul Loye verfolgte zur gleichen Zeit ein anderes Experiment. Er baute eine Guillotine und enthauptete Hunderte Hunde und andere Tiere. Er wollte untersuchen, wie lang die Lebensanzeichen der Tiere nach der Enthauptung andauerten.
Russisches Tierexperiment | Unfassbar.es

Quelle: Viralnova.com

 


 
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