Neid und Habgier: Skrupellose Giftmörderin will alles, doch erhält den verdienten Tod!

06.11.2017
Kategorien grusel

Am 18. September 1953 wurde Louisa Merrifield, auch bekannt als Blackpool Giftmischerin im Strangeways Gefängnis in Manchester gehängt. Sie war wegen Mordes aus niederen Beweggründen zum Tode verurteilt worden. Louisa konnte aber schon zuvor auf eine komplizierte Vergangenheit zurückblicken. Mit vierzig Jahren war sie bereits schon zum dritten Mal verheiratet und saß wegen Betrugs im Gefängnis. Doch ihre Habgier trieb sie noch viel tiefere Abgründe.
 

Alle guten Dinge sind drei!

Bereits Louisas Männerwahl war mörderisch präzise. Ihr zweiter Mann war bei ihrer Hochzeit knackige 78 Jahre alt und starb nur zehn Wochen später. Sie heiratete ihren dritten Mann, Alfred Merrifield im Februar 1953 als dieser auch schon 71 Jahre alt war – sie war „junge“ 46. Zu dieser Zeit kämpfte Louisa um das Sorgerecht ihrer vier Kinder, das sie aufgrund von Vernachlässigung und Alkoholismus verloren hatte.

Quelle: Murderpedia.org


 

Der Anfang vom Ende

Kurz nach ihrer dritten Hochzeit nahm Louisa einen neuen Job an und wurde das Hausmädchen bei einer älteren Frau namens Sarah Ann Ricketts. Sie besaß einen schönen Bungalow, in dem sie ihren Lebensabend verbringen wollte. Die ältere Frau war zwar klein in ihrer Erscheinung, doch voller Temperament. Es dauerte nicht lang und sie beschwerte sich über Louisas schlechte Arbeit.

Quelle: Murderpedia.org


 

Die Giftmischerin

Louisa hatte tatsächlich ganz andere Dinge im Sinn. Sie rief einen Arzt, der die Gesundheit der alten Dame bestätigte. Doch nachdem dieser das Haus wieder verlassen hatte, mischte sie Rattengift unter das Lieblingsessen ihrer Chefin. Sarah Ann Ricketts starb am 14. April 1953. Ihre Autopsie ergab zweifelsfrei, dass sie vergiftet wurde.

Quelle: Murderpedia.org


 


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