Diese 10 Küchen-Mythen solltest du kennen, wenn du dein Essen überleben willst!

02.12.2016
Kategorien clever

Mama hat immer Öl in die Pasta gegeben und meine Oma hat immer gesagt, abgelaufenes Essen kann man noch bedenkenlos verspeisen. Frei nach dem Motto: „Früher hätten wir uns das Wegwerfen gar nicht erlauben können!“

Ja, es gibt eine Reihe solcher Haushaltsweisheiten und nicht immer weiß man so richtig, ob sie wahr sind oder nur ein lang überlieferter Mythos. Denn nur, weil man es jahrelang so gemacht hat, heißt es nicht, dass es auch richtig ist!

Deswegen haben wir für euch hier 10 Alltagsmythen auf den Prüfstand gestellt.

 

1. Ist Teflon gefährlich?

Essens-Mythen | unfassbar.es

Quelle: brightside.me

Ja und nein! Wenn man Teflon auf über 370°C erhitzt, entstehen giftige Dämpfe. Solche Temperaturen werden in einer normalen Küche allerdings nicht erreicht. Wenn ihr euch unsicher seid, sorgt dafür, dass eure Küche beim Kochen immer gut belüftet ist.

Ist eure Teflonpfanne zerkratzt, gehört sie aber in den Müll. Es könnten sich kleine Partikel ablösen, die ihr wirklich nicht im Magen haben wollt.
2. Was ist mit dem Alkohol?

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Quelle: brightside.me

Mythos! Nach einer kurzen Kochzeit verbleibt noch ca. 85 % des Alkohols im Gericht.

Nach einer Stunde sind es noch etwa 25 % und nach insgesamt drei Stunden bleiben weiterhin 5 % übrig.

Die Weißweinsoße sollten eure Kids also wirklich lieber weglassen.
3. Kann man das noch essen?

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Quelle: brightside.me

Nicht immer! Das Mindesthaltbarkeitsdatum zeigt an, wie lange ein Produkt MINDESTENS haltbar ist.

Danach kann der Erzeuger nicht mehr für Qualität und Nährwert einstehen. Das heißt aber nicht, dass ein Joghurt am nächsten Tag schon schlecht ist.

Im Zweifel gilt: Schaltet euren Verstand, Augen und den Geruchssinn an, wenn etwas schlecht ist, bemerkt man das in der Regel auch recht schnell.


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