Menschengemachte Höllenqualen! Das sind die 9 brutalsten Foltermethoden aller Zeiten.

22.12.2016
Kategorien grusel


Wenn wir ans Mittelalter denken, dann denken wir wahrscheinlich an hübsche Burgfräulein, edle Ritter und beeindruckende Schlösser. Doch wenn man sich die Geschichte anschaut, merkt man schnell, dass das „echte Mittelalter“ so gar nichts mit unseren romantisierten Vorstellungen gemeinsam hat. Die englische Bezeichnung „The Dark Ages“ (dt. „Das dunkle Zeitalter“) trifft es da schon eher. Denn das Leben im Mittelalter war hart und beschwerlich. Ständig fegten Hungersnöte und Krankheiten über das Land und peinigten die Menschen. Kein Wunder, dass auch der Umgang miteinander rauer war: Folter z.B. gehörte zu Verhören fast standardmäßig dazu. Und was den armen Gefangenen dort so alles angetan wurde, ist ganz sicher nichts für schwache Nerven.

 

1. Die Ratte

Die brutalsten Foltermethoden | Unfassbar.es

Quelle: Horror Fakten

 

Eine ausgehungerte Ratte wurde dem Angeklagten auf den nackten Bauch gesetzt. Dann stülpte der Folterknecht einen Käfig darüber und entfachte direkt darauf ein Feuer. Das so in Panik versetzte und vor Hunger wahnsinnige Nagetier fraß und kratzte sich so den einzigen Ausweg frei, der ihm blieb: Durch die Haut und die Innereien des armen Angeklagten.

2. Die Wachfolter

Die brutalsten Foltermethoden | Unfassbar.es

Quelle: Horror Fakten

 

Müdigkeit kennen wir alle – wie grausam es aber ist, mit Gewalt wachgehalten zu werden, können wir uns im Traum nicht vorstellen. Bei der Wachfolter wurde der Angeklagte nächtelang am Einschlafen gehindert, indem man ihn in unbequemen Positionen ankettete, ihn schlug oder kitzelte. Die Psyche des bedauernswerten Opfers litt darunter erheblich und meist dauerte es nur wenige Tage, bis der Gefangene alles gestand, was der Folterknecht hören wollte.

3. Die Judaswiege

Die brutalsten Foltermethoden | Unfassbar.es

Quelle: Horror Fakten

 

Dieses Folterinstrument bestand aus einem Pfahl, der oben spitz zulief und war benannt nach dem schlimmsten Verräter des Neuen Testaments. Der Angeklagte wurde nackt ausgezogen und an Seilen auf die Spitze heruntergelassen, bis sich der Pfahl in seinen After bohrte. Der Henker konnte sein Opfer beliebig hochziehen und wieder herunterlassen und so dessen Qual verlängern. Ganz zu schweigen von der entsetzlichen Demütigung, die der Gefangene dabei empfinden musste.


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