Traum(a)haft! Warum du diese 10 Traumsymbole nie ignorieren solltest!

08.03.2017
Kategorien grusel

Träume verwirren, faszinieren, verstören und regen zum Nachdenken an. Manchmal wacht man schweißgebadet mitten in der Nacht auf, weil man etwas Aufrüttelndes geträumt hat und manchmal fragt man sich, was das lilafarbene Faultier auf dem Einrad einem sagen wollte. Oft träumt man scheinbar sinnloses Zeug, doch wenn man sich näher mit seinen Träumen beschäftigt, fällt auf, wie sehr das Unterbewusstsein im Schlaf Signale sendet und versucht, gewisse Dinge aufzuarbeiten. Was es mit bestimmten Träumen auf sich hat, wie man am besten auf sie reagiert und wann man ernsthafte Maßnahmen ergreifen sollte, verrät dieser Artikel!
 

1. Das klassische Horrorszenario: Man sitzt im Matheunterricht und muss an die Tafel, was an sich schon schlimm genug ist. Zitternd steht man vorne und greift nach der Kreide, als alle plötzlich anfangen zu lachen, weil man komplett nackt ist. Super peinlich! Zum Glück nur ein Traum, aber zweifelsohne ein fieser, der in vielen Fällen von Verletzlichkeit und Angst zeugt. Er tritt dann besonders häufig auf, wenn man das Gefühl hat, dass alle Augen auf einen gerichtet sind, zum Beispiel vor einem Test. In diesem Fall sollte man der Angst keine Beachtung schenken und etwas tun, was das Selbstbewusstsein aufpäppelt.

Quelle: ViralNova

 

2. Experten sagen, dass man sich zu viel aufhalst, wenn man davon oft träumt, zu spät zu einem großen Ereignis zu kommen, sei es eine Prüfung oder eine Hochzeit. Wesentlich entspannter lässt es sich träumen, wenn man sich realistische Ziele setzt und keine Versprechungen macht, die man nicht halten kann.

Quelle: ViralNova

 

3. Träume, in denen man verfolgt wird, aber nicht entkommen kann, sind mitunter die schlimmsten. Tendenziell müssen sich eher Frauen mit solchen nervenaufreibenden Hirngespinsten herumplagen als Männer, obwohl vermutlich jeder schon mal etwas dergleichen geträumt hat. Solche Träume resultieren oft aus der Unfähigkeit, gewissen Ereignissen ins Auge zu sehen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, sei es aus Angst oder Unbehagen. Am besten sollte man die nächtliche Fantasie als Herausforderung sehen und herausfinden, vor was man wegläuft – um sich dem Problem schließlich zu stellen.

Quelle: ViralNova

 


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