Märchenhaft? Von wegen! 11 strikte Regeln und Verbote für echte Prinzessinnen

27.09.2017
Kategorien lifestyle

Viele Mädchen träumen von klein auf davon, Prinzessin zu sein. Mit wunderschönen Kleidern, festlichen Bällen und einem riesigen Zimmer in einem Schloss. Die Realität von echten Prinzessinnen hat jedoch nichts mit den romantischen Disney-Träumen zu tun und ist alles andere als märchenhaft: Adlige haben eine große Verantwortung und insbesondere Prinzessinnen müssen tagtäglich ihr Land repräsentieren. Dabei haben sie sich strengen Regeln zu unterwerfen und sie müssen außerdem ihre eigene Freiheit opfern – Lest hier mehr über 11 Verhaltensregeln, an die sich Prinzessinnen halten müssen.
 

1. Nach der Pfeife der Queen tanzen

Bei den britischen Royals müssen alle Familienangehörige den Regeln der Queen folgen. Sie trifft alle Entscheidungen und ist das Oberhaupt des Clans, also muss sie respektiert werden. Beim Essen heißt das zum Beispiel, dass jeder am Tisch aufhören muss zu essen, wenn die Queen fertig ist. Als Prinzessin sollte man sich also lieber beeilen!

Quelle: Diply


 

2. Viele Sprachen lernen

Von Prinzessinnen wird erwartet, dass sie so viele Sprachen wie möglich lernen. Da sie oft auf Reisen sind und mit politischen Vertretern oder anderen Adligen Gespräche führen müssen, sollten sie zumindest Grundkenntnisse in sehr vielen Sprachen haben. Regelmäßiges Pauken ist also eine Pflichtübung!

Quelle: Diply


 

3. Monopoly-Verbot

In der britischen Königsfamilie ist es verboten, Monopoly zu spielen. Diese witzige Anekdote teilte Prinz Andrew 2008 mit Journalisten. Da es bei Monopoly oft zu hitzigen Diskussionen und hartem Wettbewerb kommt, wurde das Brettspiel dem royalen Familienfrieden geopfert und aus dem Buckingham Palast verbannt.

Quelle: Visualhunt


 


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