Horror des Mittelalters: 15 bestialische Foltermethoden, die den Tod zur Erlösung machten!

26.02.2017
Kategorien wtf

Das Mittelalter (und die Jahrhunderte davor und danach!) waren eine unglaublich spannende, intensive und für unsere heutige Gesellschaft extrem wichtige Zeit. Viele tolle Dinge wurden erreicht, entdeckt oder geschaffen. Der Buchdruck wurde erfunden, Kopernikus entdeckte, dass die Erde um die Sonne kreist, die Aufklärung fand statt und Künstler wie Mozart und Rembrandt schufen bis heute von vielen bewunderte Werke. Doch… diese großen Zeiten hatten auch ihre Abgründe! Denn in keinen Epochen gab es wohl so viel systematisierte Grausamkeit wie damals! WIE grausam Menschen zueinander sein können, wenn sie es für gerechtfertigt halten, zeigen auf ziemlich beeindruckende und beängstigende Weise die folgenden 15 Folterinstrumente. Lebendig gekocht im Leib einer Kuh, zerquetschte Köpfe und Menschen, die bei lebendigem Leibe in zwei Teile zersägt werden… Wenn es um Gewalt geht, können Menschen manchmal verdammt kreativ werden.

 

1. Dieses grausame Gerät nannte man Kopfquetscher. Die Schale auf dem Bild auf dem Kopf, und den Unterkiefer auf einer Metallplatte liegend wurde durch die Schrauben immer mehr Druck auf den Schädel ausgeübt. Erst brach der Unterkiefer der Verurteilten, dann andere Gesichtsknochen, die Augen wurden aus den Höhlen gequetscht und schließlich trat der Tod ein. Wurde vorher ein Geständnis abgelegt, blieben trotzdem schwere Deformationen zurück.

Quelle: Ebaumsworld

 

2. Das sogenannte Rädern war eine Methode zum Foltern und Hinrichten u.a. von Dieben und Mördern. Im ersten Teil ließ man das schwere Rad auf verschiedene Knochen fallen, sodass diese zertrümmert wurden. Der so zugerichtete Körper wurde danach an das Rad gebunden und anschließend enthauptet oder erdrosselt. Als Teil der Strafe wurde die Leiche später Tieren oder der Verwesung überlassen.

Quelle: Ebaumsworld

 

3. Menschen, die durch die Judaswiege bestraft wurden, mussten nicht nur schmerzhafte, sondern gleichzeitig sehr unangenehme Momente ertragen. Langsam an Seilen herabgelassen wurden die Menschen entweder am After oder der Vagina quasi aufgespießt. Wenn diese Art Genitalpfählung nicht direkt zum Tod führte, so taten es oft die Folgen gerissener Muskeln und auftretender Infektionen.

Quelle: Ebaumsworld

 


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