Heirate dich selbst! Kein Witz – Sologamie ist DER neue Hochzeitstrend!

19.04.2017
Kategorien lifestyle


Wahrscheinlich hast du schon häufiger zu deinen Freunden gesagt: „Wärst du weiblich/männlich, wärst du der perfekte Mann/die perfekte Frau für mich.“
Aber hast du dasselbe schon mal über dich selbst gedacht? Wenn du könntest, würdest du dich selbst heiraten?
Was würdest du tun, wenn wir dir jetzt sagen, dass das geht?
Doch Vorsicht! Hier geht es nicht um Egozentrik.

Für die Hochzeit mit deinem eigenen Selbst musst du tiefer greifen – und brauchst sogar ein bisschen Training dafür.
 

1. Ist das offiziell?

Sologamie oder sich die Selbst-Heirat ist eine besondere Zeremonie, doch du gehst keinen schriftlichen Ehevertrag mit dir selbst ein. 😉
Es ist ein Vertrag auf metaphysischer Basis: du versprichst, dich selbst zu lieben und somit der Liebe offen entgegen zu treten. Denn nur wer sich selbst liebt, kann auch von anderen geliebt werden!

Quelle: Pixabay

 

2. Gründe für Sologamie

Für Menschen, die mit ihrem Selbstvertrauen kämpfen, ist die Selbst-Hochzeit eine Art Therapie. Die, die sich dazu entschließen, kommen meistens aus langen Beziehungen oder streben es an, offener für Beziehungen zu werden. Dazu wollen sie über sich selbst reflektieren und sich schätzen lernen, um auch den Wert der Menschen um sich herum zu sehen.
Wer denkt, Sologamie ist etwas für Einzelgänger, irrt sich – denn es ist genau das Gegenteil: der Wunsch nach Zweisamkeit.

Quelle: Pixabay

 

3. Die Zeremonie

Für die Zeremonie muss ein sogenanntes Training abgelegt werden. Es gibt Menschen, wie zum Beispiel Dominique Youkhehpaz, die auf ihrer Webseite ein 10-wöchiges Training anbieten. Sie begleiten die Person bis zur Hochzeit.
Dabei ist jede Hochzeit unterschiedlich, genauso wie bei Hochzeiten von Liebespaaren. Manche feiern sie im großen Kreis, andere alleine. Manche tragen Hochzeitskleidung, andere das, worin sie sich wohlfühlen.
Auch wer die Zeremonie durchführt, ist ihnen überlassen: Der Trainer, die Braut/der Bräutigam selbst oder auch ihnen nahestehende Personen.

Quelle: Pixabay

 


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