Getrennte Betten: Das Aus deiner Beziehung?

03.01.2017
Kategorien lifestyle

Effekt auf die Beziehung

Getrennte Betten heißen nicht zwingend, dass es keinen Sex mehr gibt. So ist es schließlich möglich, das Bett zu wechseln, wenn du merkst, dass du neben deinem Partner nicht einschlafen kannst. Oder im Falle, dass du sehr viel früher aufstehen musst. Doch langfristig nimmst du eurer Beziehung damit etwas weg. Schließlich gehört zur Liebe Körpernähe dazu. Morgens aufzuwachen und als Erstes den Partner zu sehen, gibt ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Sich nachts bei Bedarf aneinander zu kuscheln, Nähe, Wärme und Liebe auszutauschen, ab und zu ein paar Küsse, Händchen zu halten oder nach einem schlechten Traum neben deinem oder deiner Liebsten aufzuwachen – niemand kann erzählen, das sei nicht romantisch und täte der Seele nicht gut. Vor allem schweißt es zusammen. Das sind Dinge, die du nur mit deinem Partner tun kannst – und dieses Privileg nimmst du eurer Beziehung mit dauerhaft getrennten Betten weg.
Getrennte Betten | Unfassbar.es

Quelle: Pixabay

 

Ausreden?

Manch einer steckt in einer Beziehung fest, aus der er oder sie sich nicht lösen kann. Ob sich das diese Menschen aufgrund der Kinder oder der Angst vor dem Alleinsein antun, ist offen gestellt. In solchen Fällen könnten „Schlafprobleme“ für getrennte Betten eine Ausrede sein. Da ist allerdings keine Diskussion darüber nötig, ob es der Beziehung gut tut – denn die ist sowieso schon lange vorbei.
Getrennte Betten | Unfassbar.es

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Quelle: T-Online