44 Tage Hölle: 4 Teenager folterten, vergewaltigten und verbrannten ihre Mitschülerin!

14.04.2017
Kategorien grusel

Der grausame Fall der 17-jährigen Junko Furuta sorgte in den 1980er Jahren in ganz Japan für Aufsehen.

An ihrem 17. Geburtstag im November 1988 als Junko nach der Schule nach Hause lief, wurde sie entführt.

Eine Gruppe aus vier Jungs, die im selben Alter waren, überredeten das Mädchen mit ihnen zu kommen.

Doch statt wie versprochen bei einem der Jungen, dem 17-jährigen Jo Kamisaku, zu Hause zu feiern, verbrachte Junko 44 Tage in der Hölle.
 

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In den 44 Tagen wurde sie mehr als 400 mal vergewaltigt. Die Jungs ernährten sie mit Kakerlaken und Urin. Junko wurde von ihren Peinigern geschlagen und ihr wurden mehrere Knochen gebrochen.

Quelle:  ripeace

 

Sie zündeten Silvesterböller in Junkos Ohren, Geschlechtsteilen und ihrem Mund und drückten Zigaretten auf ihrer Haut aus. Sie musste für ihre Entführer strippen und vor ihnen masturbieren.

Quelle:  ripeace

 

Die Jungs zwangen das Mädchen sich bei seinen Eltern zu melden und ihnen zu sagen, dass sie mit einem Freund weggelaufen wäre.

Quelle:  ripeace

 


 
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