9 medizinische Experimente, die zum totalen Desaster wurden! Auch Kinder mussten leiden :(

05.07.2017
Kategorien grusel

Durch medizinische Studien, Versuche und Experimente konnte die Medizin überhaupt erst so weit kommen, wie sie es heute ist. Viele Krankheiten, die vor wenigen Jahrzehnten noch den sicheren Tod bedeuteten, können wir dadurch heute problemlos heilen oder mithilfe von Impfungen gar nicht erst entstehen lassen. Zu Medikamenten, die Krankheiten heilen, führen jedoch nur erfolgreiche medizinische Studien. Doch auf dem Weg dahin werden auch viele erfolglose Studien durchgeführt. Bei den meisten dieser erfolglosen Studien passiert herzlich wenig, außer, dass die entsprechende Krankheit nicht geheilt wird. Doch bei einigen wenigen dieser erfolglosen Studien gehen Dinge schief. Richtig schief. So sehr schief, dass Menschen (teilweise Kinder) danach schwere Schäden davontragen oder sterben. 9 dieser Studien, die zum Desaster wurden, zeigen wir euch heute.
 

1. Das Lidocain-Desaster von New York

Für die Teilnahme einer Studie sollte die damals 19-jährige Studentin Nicole Wan 1996 mit 150$ entschädigt werden. Da die Ärzte jedoch eine viel zu hohe Dosis des Betäubungsmittels einsetzten, bezahlte Nicole die Teilnahme letztendlich mit dem Leben.

Quelle: Listverse


 

2. Die Asthma-Versuchsreihe am John Hopkins

Am 2. Juni 2001 starb eine Frau namens Ellen Roche, weil sie einen Monat vorher an einer Asthma-Studie teilnahm. Dabei kam ein Medikament zum Einsatz, das eigentlich nicht regulär zur Anwendung am Menschen freigegeben war. Das Institut musste später zugeben, dass dieses Mittel auf jeden Fall dazu beitrug, dass zuerst Ellen Roches Lungengewebe zerstört wurde und sie später an den Folgen starb.

Quelle: Listverse


 

3. Der Versuch mit „TGN1412“

Ein Wirkstoff namens „TGN1412“, der vom deutschen Mediziner Thomas Hünig entwickelt wurde, führte 2006 zu einem der aufsehenerregendsten Versuche der letzten Jahre. Sechs Männer, denen das Mittel gleichzeitig verabreicht wurde, entwickelten innerhalb von nur fünf Minuten verschiedene, schwerwiegende Symptome und schwebten, teilweise im Koma liegend, für Wochen in Lebensgefahr. Glücklicherweise überlebten die Teilnehmer.

Quelle: Listverse


 


Auf der nächsten Seite geht es weiter!