Er aß die Gehirne seiner Opfer: Dieser kranke Mörder ist seit 40 Jahren eingesperrt!

14.11.2017
Kategorien grusel

Robert Maudsleys Geschichte klingt abstrus, aber ist wirklich wahr: Seit 40 Jahren befindet sich der Brite in Einzelhaft in einem Hochsicherheitsgefängnis für die Morde, die er begangen hat. Nur einer davon geschah außerhalb des Gefängnisses – alle anderen Mordopfer waren verurteilte Sexualstraftäter. Was ist Robert wirklich? Ein Psychopath, der Lust am Töten hat? Oder ein moderner Robin Hood, der die Welt von Verbrechern befreien will? Lest hier alle Hintergründe und entscheidet selbst…
 

1. Eine schlimme Kindheit

Robert wurde 1953 in Liverpool geboren und kam schon früh ins Waisenhaus, da seine Eltern ihn und seine 3 Geschwister stark vernachlässigten. Mit 8 kam er schließlich zurück zu seiner Familie und es wurde noch schlimmer: Robert wurde regelmäßig verprügelt und von seinem Vater vergewaltigt. Insgesamt bekam er im Laufe der Jahre noch zahlreiche weitere Geschwister, sodass die Familie 12 Kinder hatte. Mit 16 rannte Robert schließlich von zuhause weg und ging nach London.

Quelle: Listverse


 

2. Seine Zeit in London

Kaum in London angekommen, stürzte Robert noch weiter ab. Er wurde drogenabhängig, lebte auf der Straße und prostituierte sich, um an Geld zu kommen. Er versuchte mehrmals sich selbst umzubringen und wurde in Psychiatrien gebracht. Dort beklagte er sich über Stimmen in seinem Kopf, die ihm befahlen, seine Eltern zu töten.

Quelle: Listverse


 

3. Der erste Mord

Eines Tages zeigt ein Freier Robert Bilder, wie er Kinder misshandelt und vergewaltigt – da rastet Robert aus und erwürgt ihn. Diese Tat bringt ihn in ein Gefängnis für psychisch Kranke, doch auch dort hört Robert nicht auf, zu morden: Er foltert dort einen Mithäftling stundenlang, tötet ihn und isst anschließend Teile seines Gehirns mit einem Plastiklöffel. Diese Geschichte macht ihn in der Presse berühmt.

Quelle: Listverse


 


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