Einmal Hölle und zurück: Diese 10 krassen Hinrichtungen gingen völlig schief!

23.11.2017
Kategorien unglaublich

Es gibt wohl kaum etwas schlimmeres, als den Zeitpunkt seines eigenen Todes zu kennen. Welche seelischen Qualen Menschen empfinden, die zum Tode verurteilt wurden, will man sich nicht vorstellen. Doch nicht jedes Urteil war gleichbedeutend mit dem Tod. Immer wieder kam es vor, dass Menschen wie durch ein Wunder eine Hinrichtung überlebten. Manchmal fingen sie im Sarg wieder an zu atmen, manchmal versagte auch der elektrische Stuhl oder das Seil am Galgen. Lest hier die zehn unglaublichen Geschichten über Menschen, die eine Hinrichtung überlebten!.
 

1. John Henry George Lee (1864 – circa 1945)

Im Jahr 1884 wurde Miss Emma Keyse in ihrem Haus in Torquay (England) ermordet. Ihr Mörder hatte ihren Hals aufgeschlitzt, sie mit einer Axt niedergeprügelt und anschließend das Haus angezündet. John Lee, einer der Diener des Hauses, wurde verhaftet und wegen Mordes verurteilt und zum Tode verurteilt.
Die Vollstreckung des Urteils war für den 23. Februar 1885 vorgesehen. Als Lee am Galgen stand, öffnet sich jedoch die Falltür nicht.
Auch nach einem zweiten und dritten Versuch öffnete sich die Klappe nicht. Schließlich durfte Lee zurück ins Gefängnis. So entkam der mutmaßliche Mörder seinem Todesurteil und musste lebenslang im Gefängnis bleiben.

Quelle: listverse.com


 

2. Elizabeth Proctor (circa 1652)

Im Jahre 1692 wurden Elizabeth Proctor und ihr Ehemann John wegen Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt. Zu diesem Zeitpunkt war Elizabeth schwanger. Aus diesem Grund wurde der Termin der Vollstreckung des Urteils verschoben, bis das Kind geboren war.
Am 19. August 1692 fand ihr Ehemann den Tod durch Hinrichtung. Im Januar 1693, als Elizabeth noch im Gefängnis war, gebärte Elizabeth einen Sohn, den sie nach seinem Vater John nannte. Sie hatte Glück: Aus Mangel an Beweisen wurde sie frei gelassen – ebenso wie 153 weitere Menschen, die wegen Hexerei angeklagt worden waren.

Quelle: listverse.com


 

3. Anne Green (circa 1630)

Anne Green war schwanger. Sie gebar ein Frühchen. Das Neugeborene starb allerdings kurz nach der Geburt. Anne verstecke die Leiche des Babys – erfolglos. Sie wurde wegen Mordes angeklagt und zum Tode verurteilt. Sie wurde zum Galgen geführt, hing rund eine halbe Stunde am Seil bis ihr Körper befreit und in einen Sarg gelegt wurde. Dieser wurde anschließend zu einem örtlichen Arzt gebracht, der die vermeintliche Leiche für eine Anatomievorlesung nutzen wollte.
Als sich weitere Ärzte den Körper ansahen, kamen plötzlich leise Atemgeräusche aus der Kehle der Frau. Schnell wurde sie mit heißen Getränken versorgt. Nach rund 12 Stunden konnte Anne wieder ein paar Worte sagen. Der Richter begnadigte die Frau daraufhin. Anne Green heiratete und brachte noch drei weitere Kinder zur Welt.

Quelle: listverse.com


 


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