Wie im Mittelalter: 12 kranke Arten von Folter, die es heute noch gibt!

24.11.2017
Kategorien grusel

Dass menschliche Kreativität grenzenlos ist, ist leider nicht immer positiv: Sie wird auch dafür missbraucht, sich besonders kranke Wege auszudenken, um andere zu quälen. Foltermethoden wurden schon seit Anbeginn der Zeit genutzt, um Verbrecher und Gefangene zu verhören. Auch heutzutage werden sie leider noch an vielen Orten der Welt verwendet. Die Täter sind dabei kriminelle Banden, die Mafia, oder auch die Polizei eines Landes. Für viele von uns ist unvorstellbar, was Menschen in Gefangenschaft und Folter erleiden müssen. Lies hier mehr über grausame Methoden, die heute noch praktiziert werden!
 

1. Taser

In vielen Ländern dieser Welt nutzen Polizeikräfte Taser, um Elektroschocks zu verteilen. Verbrecher werden so ruhig gestellt, aber natürlich auch verletzt. Die Vereinten Nationen und einige andere Organisationen verurteilen den Gebrauch von Tasern, da es als Folter zählt.

Quelle: list25


 

2. Das Wasserverlies

Diese Foltermethode stammt aus China und wird dort angeblich auch noch praktiziert: Gefangene befinden sich dabei in einem Raum, der langsam mit dreckigem Wasser geflutet wird. Das Wasser steigt dann so hoch, bis es den Gefangenen bis zum Hals steht.

Quelle: list25


 

3. Weiße Folter

Obwohl Menschen bei dieser Form der Folter nicht körperlich verletzt werden, tragen sie große psychische Schäden davon. Sie werden in einem weißen Raum eingesperrt und komplett von der Außenwelt abgeschirmt. Es gibt keine Geräusche, keinen menschlichen Kontakt, keine Farben, nichts zum Anfassen. Durch diesen Entzug an sinnlichen Reizen werden Menschen langsam verrückt.

Quelle: list25


 


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