Ein verzweifelter Witwer versendete Flaschenpost – und bekam unglaubliche Resonanz!

27.10.2017
Kategorien rührend

Craig Sullivan hat einen schweren Schicksalsschlag erleiden müssen: Seine geliebte Frau verstarb an Krebs. Anstatt in tiefer Trauer zu versinken, schöpfte er nach einer Weile wieder neuen Lebensmut, als ihm eine tolle Idee kam. Er machte sich auf die Suche nach Unterstützung, Zuwendung und auch Liebe, indem er fleißig Flaschenpost verschickte. Zu seinem Erstaunen dauerte es nicht lange, bis Antworten aus der ganzen Welt kamen. Lest hier Craigs ergreifende Geschichte!
 

1. Wie alles begann

Als der 49-jährige Schotte seine Frau verlor, breitete sich in seinem Leben große Hoffnungslosigkeit aus. Aber nach einer Zeit des Nachdenkens entscheid er sich dafür, einen Neuanfang zu wagen. Ihm kam eine tolle Idee: Auf der Suche nach Liebe wollte er sich auf keinen Fall auf Online-Datingportale verlassen. Stattdessen warf Craig dutzende Flaschen ins Meer und hoffte so, mit seiner unkonventionellen Flaschenpost-Methode irgendwo auf der Welt die Richtige zu erreichen.

Quelle: Telegraph


 

2. Die Nachricht schlägt Wellen

Seine Flaschen reisten im Ozean bis nach Südamerika, Asien und Afrika. Craig war sehr glücklich über die vielen Nachrichten, die ihn aus Brasilien, den USA, Südafrika, China und auch Japan erreichten. „Ich habe emotionale Antworten von so vielen verschiedenen Menschen bekommen“, berichtet Craig. Seine Erfahrungen teilt er in seinem Blog „Message in a Bottle“ mit interessierten Lesern.

Bildquelle: Pixabay


 

3. Wie geht es Craig heute?

Der Witwer wurde von insgesamt 137 Menschen kontaktiert, darunter zahlreiche Zeitungen und Fernsehshows. Er war so überwältigt von dieser Resonanz, dass er es einfach nicht schafft, allen einzeln zu antworten. Und was ist mit der Liebe? „An alle Frauen, die mir ernsthaft geschrieben haben und interessiert an meiner Geschichte sind – ich werde euch auf jeden Fall antworten!“, so Craig. Wir wünschen ihm, dass er eine Herzensdame findet!

Bildquelle: Visualhunt


 

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Quellen: Good News Network, Telegraph