Ein Schnitt um Leben und Tod: Die Trennung dieser Zwillinge ist lebensgefährlich!

19.12.2017
Kategorien rührend

Am 24. Juli 2016 wurde die Zwillingsschwestern Erin und Abby Delaney geboren. Die Geburt war begleitet von den normalen Komplikationen einer Zwillingsgeburt, mit einer Ausnahme:
Die Schwestern waren am Kopf siamesisch verwachsen. 10 Wochen vor dem eigentlichen Eingriff wurden die beiden per Kaiserschnitt auf die Welt geholt, und entgegen der widrigen Umstände waren die beiden nach der Entbindung kräftig und für Frühchen in guter Verfassung.

 

1. Ein Körper, ein Schicksal

Wegen ihrer einzigartigen Beschaffenheit waren die beiden Mädchen dazu verdammt, die ersten Monate ihres Lebens im Krankenhaus verbringen zu müssen. Da sie sich jedoch ausgesprochen gut entwickelten und auf alle Behandlungen gut reagierten, planten die Ärzte die Trennung der beiden noch vor ihrem ersten Lebensjahr vorzunehmen. Die Operation war nicht unegfährlich (immerhin würde man ihre Schädel trennen müssen) und sollte 11 Stunden dauern, aber sie war auch ihre einzige Chance auf ein normales Leben.

Quelle: Viralthread


 

2. Eine riskante Operation

Am 7. Juni 2017 wurde den beiden ein frühes Geburtstagsgeschenk beschert, als sie einen Termin für die Operation im Kinderkrankenhaus in Philadelphia bekamen. Zuvor waren 23 Zwillingstrennungen im Haus durchgeführt worden, allerdings waren diese Erfahrungswerte für die Ärzte wenig wert – jeder Fall ist dabei einzigartig. Hinzu kommt, dass die Mädchen mit ihrer Verwachsung am Kopf zu den seltenen Fällen gehören. Deswegen konnte niemand mit Sicherheit sagen, wie die 11,5h lange Operation verlaufen würde!

Quelle: Viralthread


 


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