Ein Feuer nahm ihm alles – Doch fremde Helfer gaben ihm die Freude am Leben zurück!

14.09.2017
Kategorien rührend

Die eigenen vier Wände durch einen Brand zu verlieren, ist einer der denkbar schwersten Schicksalsschläge. Wenn jahrelange Arbeit, unzählige Erinnerungsstücke und das eigene Dach über dem Kopf in Flammen aufgehen, bricht für Betroffene die Welt zusammen. Kaum vorzustellen, wie schwer es ist, nach einem Feuer vor den Trümmern der eigenen Existenz zu stehen und trotzdem neue Hoffnung zu fassen. Auch das Haus von Mark Orsillos Familie fiel einem verheerenden Feuer zum Opfer. Der Amerikaner mit Down-Syndrom verlor dabei nicht nur sein Zuhause, sondern auch sein heiß geliebtes Hobby. Der Verlust riss ihm den Boden unter den Füßen weg. Doch dann sollte sein Schicksal eine überraschende Wendung nehmen…
 

1. Ein wahrer Film-Fan

Mark Orsillo ist 34 Jahre alt, und für ihn sind Filme einfach das Größte. Der Amerikaner hat das Down-Syndrom und lebt gemeinsam mit seinen Eltern im kalifornischen Oroville. In seiner Freizeit macht er nichts lieber als Filme zu schauen, über sie zu reden oder seine DVD-Sammlung zu sortieren. Seine stattliche Kollektion zählte weit über 300 Filme.

Quelle: facebook


 

2. Ein grausamer Schicksalsschlag

Doch als im Juli 2017 in ganz Kalifornien schwere Waldbrände wüteten, fiel auch das Haus von Marks Familie den Flammen zum Opfer. Nach 27 Jahren im gemeinsamen Heim hatte die Familie nur 20 Minuten, um das Haus zu evakuieren. Übrig blieben nur Schutt und Asche. Als ihm seine Schwester, Danielle, eröffnete, dass auch seine heiß geliebte DVD-Sammlung verbrannt war, war Mark am Boden zerstört.

Quelle: facebook


 

3. Ein verzweifelter Hilferuf

Der Verlust seines liebsten Hobbys brach Mark das Herz. Für Danielle Orsillo war klar, dass sie alles tun müsste, um ihren Bruder wieder aufzubauen. Doch wie könnte sie ihrem Bruder helfen?
In ihrer Verzweiflung startete sie einen Aufruf auf Facebook und bat Freunde und Bekannte darum, ausrangierte DVDs an Mark zu spenden. Die Resonanz war überwältigend.

Quelle: facebook


 


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