Echte Mörderpuppe: Die Liebe eines Jungen machte aus dieser Puppe ein Monster!

12.06.2017
Kategorien grusel

Jeder von uns hatte als Kind ein Lieblingsspielzeug. Einen stillen besten Freund, der überall mit hin musste. Doch eine solche Liebe kann auch böse nach hinten losgehen. Besonders Puppen wird nachgesagt, dass sie sehr viel negative Energie in sich lagern können. Nicht umsonst spielen sie in so vielen Horrorgeschichten die Hauptrolle. Gerade für Kinder sind diese Erlebnisse besonders beängstigend. Eine der berühmtesten Teufelspuppen ist „Robert“. Seine Geschichte gruselt die Menschen noch heute und war Vorlage für den Film „Chucky – Die Mörderpuppe“.
 

Voodoo-Zauber

Diese über 100 Jahre alte Puppe gehörte einst dem vierjährigen Robert Eugene Otto. Er bekam sie von einem karibischen Dienstmädchen geschenkt, das eine begnadete Voodoo-Magierin gewesen sein soll. Angeblich hat sie die Puppe verflucht, um sich für die Schikanen, die sie bei der Familie Otto erlebte, zu rächen.

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„Robert war’s!“

Anwohner und Gäste der Familie können bezeugen, wie die Puppe zwinkerte, mit hoher Geschwindigkeit den Platz wechselte oder Dinge kaputt machte. Zudem sprach Robert mit seinem neuen Freund sehr viel. Was anfangs von den Eltern als Bauchredner-Spiel gesehen wurde, nahm unheimliche Züge an, als sie merkten, dass die Puppe mit einer eigenen Stimme antwortete. Nachts schrie der Junge oft laut auf und als die Eltern nach ihm sahen, war irgendetwas im Zimmer umgeworfen worden. „Robert did it!“ (zu Deutsch: „Robert war’s!“) war stets die Antwort des Jungen.

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