Dutzende Tote am Highway to Hell: Wer hier verschwindet, überlebt NIEMALS!

12.01.2017
Kategorien grusel

Horrorfans wissen es sicher schon längst und sanfte Gemüter wird die folgende Nachricht vermutlich erschrecken, doch den „Highway to Hell“ gibt es tatsächlich.

An ihm liegt das sogenannte „Texas Killing Field“.

Diesen Namen trägt das Gebiet, weil dort mit den Jahren Unmengen an Leichen gefunden wurden.

Erst dachte man, dass das das Werk eines einzigen Serienkillers in den 1970er Jahren gewesen sei.

Doch auch Jahre später fand und findet man immer noch neue Leichen.
 

Alles begann mit der 13-jährigen Colette Wilson

Das Mädchen verschwand im Juni 1971 an einer Bushaltestelle in der Gegend. Nachdem man fünf Monate nach ihr suchte, fand man ihren toten Körper schließlich auf dem heutigen „Texas Killing Field“. Sie starb an einem einzigen Schuss in ihren Kopf.
Riesen Mordgebiet | Unfassbar.es

Quelle: Allday.com

 

Zwei Wochen später wurde die 14-jährige Brenda Jones entführt

Am 1. Juli 1971 verschwand Brenda. Sie wollte zum Krankenhaus in der Nähe fahren, um ein krankes Familienmitglied zu besuchen. Doch dort kam sie nie an. Ihre Leiche fand man im Wasser der Galveston Bay. Auch Branda starb durch eine Kopfwunde.
Riesen Mordgebiet | Unfassbar.es

Quelle: Allday.com

 

In den 1970er Jahren stieg die Zahl solcher Fälle immer weiter an

Am 4. August 1971 verschwanden zwei weitere Mädchen, Rhonda Johnson und Sharon Shaw. Ein Mädchen namens Gloria Gonzales wurde am 28. Oktober des selben Jahres tot aufgefunden. Ihre Leiche lag ganz in der Nähe des Fundortes von Colette Wilsons leblosen Körper.
Riesen Mordgebiet | Unfassbar.es

Quelle: Allday.com

 


 
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