Ermordet von der eigenen Babysitterin: Der grausame Fall von Sylvia Likens

08.12.2016
Kategorien grusel

Wieviel Kontakt habt ihr mit euren Nachbarn? Geht ihr immer beschämt an ihnen vorbei und tut so, als würdet ihr gar nicht existieren oder sagt ihr vielleicht höchstens freundlich „Hallo“ und „Tschüss“? Manche haben vielleicht sogar ein sehr gutes, freundschaftliches und eng verbundenes Verhältnis zu ihren Nachbarn. In so einem Falle würde man ihnen auch mal seine Kinder anvertrauen.

Egal wie viel Kontakt man mit seinen Nachbarn hat, in der Regel fühlt man sich sicher und erwartet nichts Schlimmes von ihnen. Das dachte sich auch die Familie Likens, als sie zwei ihrer Kinder in die Obhut ihrer Nachbarin gab.

 

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Silvia Likens

Silvia Likens | unfassbar.es

Quelle: Wikipedia

Silvia Likens wurde am 03. Januar 1949 geboren. Sie war das mittlere von insgesamt fünf Kindern von Lester und Elizabeth „Betty“ Likens. Sowohl ihre beiden älteren als auch ihre beiden jüngeren Geschwister waren jeweils Zwillinge. Die Likens waren eine Schausteller-Familie und deshalb ständig woanders. Darunter litt auch die Ehe von Lester und Elizabeth. Hin und wieder lebten die Kinder bei Verwandten.

Die Ehe der Likens zerbrach

Schließlich zerbrach die Ehe der Likens und fortan lebte Silvia zusammen mit ihren Geschwistern bei ihrer Mutter Betty in Indianapolis. Aus Geldnot heraus beging Betty mehrere Diebstähle, weswegen sie im Jahr 1965 verhaftet wurde.

Ihr Vater Lester entschloss sich danach, dass es das Beste für seine Töchter ist, wenn sie nicht in den Schaustellerkreisen aufwuchs und gab Silvia und die ein Jahr jüngere Schwester Jenny in die Obhut ihrer Nachbarin Gertrude Baniszewski. Mit dessen Töchtern Stephanie und Paula hatten sich Silvia und Jenny bereits angefreundet.

Bei der Nachbarin Gertrude Baniszewski

Silvia Likens | unfassbar.es

Quelle: Dailymail

Für 20 $ in der Woche sorgte sich Baniszewski nun um die beiden Schwestern. Darüber hinaus hatte sie noch sechs eigene Kinder.

Man könnte annehmen, dass sie deshalbe eine liebevolle Mutter sei.


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