Der Griff der Kleopatra – der Trick zum Superorgasmus

12.01.2017
Kategorien lifestyle


Echte Sexfans lernen niemals aus. Wer eine Partnerschaft hat, in der Sex ein offenes Thema ist – was es immer sein sollte -, probiert gerne etwas Neues aus. Das muss nicht gleich heißen, neue Stellungen zu finden. Meistens machen es die Details aus. Zum Beispiel auf welche Art und Weise der Penis oder die Vagina berührt wird. Schnell oder langsam, zart oder hart – am besten eine gute Mischung? Wenn dein Partner dir sagt, was ihm gefällt, lernt ihr beim Sex ständig Neues! Wir wollen euch eine Technik vorstellen, die nur etwas für die besonders ausdauernden Sexfans ist, denn sie erfordert Übung. Viel, viel Übung.
 

Viele Namen – eine Technik

Die Technik ist keineswegs neu. Schon im alten Ägypten war sie in Gebrauch und auch den Indern ist sie nicht fremd. Deshalb hat sie auch so viele verschiedene Namen. Der wahrscheinlich romantischste Name ist „Der Griff der Kleopatra“ – anlehnend an Kleopatras Fähigkeit, Cäsar und Markus Antonius um den Finger zu wickeln. Vielleicht hat genau dieser Griff sie so umgehauen? Man kennt die Technik auch unter dem französisch klingendem Begriff „Pompoir“ aus dem Tantra. Eher beschreibender Natur ist der Begriff „Schamlippenkuss“.
Griff der Kleopatra | Unfassbar.es

Quelle: VisualHunt

 

Wie funktioniert’s?

Der Schamlippenkuss wird von der Frau gesteuert. Dazu muss sie Kontrolle über ihre Vaginalmuskulatur haben. Allerdings braucht man dafür Training, deshalb funktioniert es vielleicht nicht beim ersten Versuch. Dabei wird der Penis sozusagen gemolken. Die Vagina kontrahiert, quetscht, zieht und schiebt den Penis, während er eingeführt wird. Sie saugt ihn in sich hinein.
Griff der Kleopatra | Unfassbar.es

Quelle: VisualHunt

 

Superorgasmus und andere Vorteile

Wer die Vaginalmuskulatur mit dem Penis spielen lassen kann, liefert eine wahre Quelle der Erregung. Die Bewegungen der inneren Muskeln fühlen sich für den Mann so an, als würde die Frau den Penis küssen. Daher rührt der Name „Schamlippenkuss“. Die Kombination aller Bewegungen macht es aus: Die üblichen Sexbewegungen des Beckens, Hautreibung und die Bewegungen der Scheidenmuskeln.
Da diese Methode Übung verlangt, werden die Vaginalmuskeln und Beckenbodenmuskeln stärker. Das wiederum schützt die Frau vor Inkontinenz, wenn sie älter wird!
Griff der Kleopatra | Unfassbar.es

Quelle: VisualHunt

 


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