“Bitte lächeln, gleich stirbst du!” Diese 7 Fotos zeigen die letzten Sekunden von Mordopfern

16.02.2017
Kategorien grusel


Was haben viele (Serien)mörder gemeinsam?

Richtig, sie sammeln gerne Trophäen von ihren Opfern. So bleibt ihnen auch dann ein Andenken an die Tat, wenn sie die Toten längst beseitigt haben.
Diese Trophäen können Ohrringe sein, Haare, Kleidung – oder Fotografien.

Einige Mörder gehen sogar noch weiter und nutzen ihren Fotoapparat als Köder, um sich ihren ahnungslosen Opfern zu nähern. Die Ergebnisse? Verstörend!

 

1. Harvey Glatman

Der unscheinbare Mann war ein kaltblütiger Serienmörder, der schon als Teenager wegen Entführung und Vergewaltigung hinter schwedische Gardinen gewandert war. Nach seiner Freilassung zog er nach Los Angeles, wo er sich einen perfiden Plan ausdachte, um hübsche, weibliche Opfer anzulocken. Glatman gab sich als professioneller Fotograf aus und gab vor, Erotikaufnahmen von Nachwuchsmodels machen zu wollen. Die ahnungslosen Frauen fesselte er dann in seiner Wohnung, machte Fotos von ihnen, vergewaltigte sie mehrfach und verscharrte ihre Leichen in der Wüste. Erst als sein letztes Opfer entkommen konnte, wurde er gefasst.

Harvey Glatman wurde am 18. September 1959 in der Gaskammer hingerichtet.

Quelle: bizarrepedia

 

2. William Richard Bradford

Der alte “Fotograf sucht Model”-Trick funktionierte auch für William Richard Bradford hervorragend. Der angeklagte Vergewaltiger nutzte sein Können hinter der Kamera dazu, die Barkeeperin Shari Miller in die kalifornische Wüste zu locken, wo er sie in knappen Shorts fotografierte, anschließend missbrauchte und erwürgte. Dann nahm er ein Messer, um ihre Tätowierungen aus der Haut zu schneiden.

Nachdem er seine 15-jährige Nachbarin Tracey Campbell auf die gleiche brutale Weise ermordet hatte, wurde er gefasst. Das Gericht verurteilte William Richard Bradford zum Tode; er starb eines natürlichen Todes hinter Gittern. In seinem Besitz fand die Polizei Fotos von 54 unbekannten Frauen. Eine davon wurde 2006 identifiziert: Man hatte ihre Leiche bereits vor Jahrzehnten in einem Canyon gefunden, nachdem sie mit Bradford gesehen worden war.

Quelle: bizarrepedia

 

3. Robert Berdella

“Rob” Berdella war homosexuell und bevorzugte daher junge Männer als seine Opfer – mindestens sechs Morde konnten ihm nachgewiesen werden. Den ersten beging er 1984, als er den 19-jährigen Stricher Jerry Howell ans Bett fesselte, vergewaltigte, mit Elektroschocks folterte und anschließend umbrachte. Seine Gräueltaten dokumentierte Berdella akribisch in Tagebüchern und in Fotos. Erst als sein siebtes Opfer ihm 1988 entkommen konnte, wurde Berdella verhaftet. Er starb 1992 im Gefängnis an einem Herzinfarkt.

Quelle: bizarrepedia

 


Auf der nächsten Seite geht es weiter!