Bin ich krank?! Deswegen zucken wir kurz vor dem Einschlafen!

06.12.2016
Kategorien lifestyle

Nach einem anstrengenden Tag sehnen wir uns einfach nur nach einem erholsamen Schlaf. Da kuschelt man sich ins warme Bett, schließt die Augen und driftet langsam ab in die Traumwelt. Doch wie aus dem Nichts schrecken wir wieder hoch, weil wir das Gefühl hatten zu fallen, die Beine oder sonstige Körperteile fangen an zu zucken. Dieses Phänomen haben etwa 70 % aller Menschen hin und wieder. Ist das gefährlich, stimmt etwas mit dem eigenen Körper nicht? Wir klären die Sache für euch auf!

 

Das Einschlafen ist ein Vorgang, der in Etappen abläuft. Nach und nach versetzt der Körper alle Funktionen in eine Art Energiesparmodus. Das passiert allerdings nicht von jetzt auf gleich.

Einschlafen | unfassbar.es

Quelle: pixabay

 

Ein Prozess in mehreren Schritten

Ihr müsst euch den Einschlafprozess als eine „Schritt für Schritt“-Reihenfolge vorstellen. Das zuständige System: „Formatio reticularis“ bzw.  ein Teil des Hirnstamms sendet dafür die Signale zuerst an das restliche Gehirn, dann in das Rückenmark und von da aus wiederum an die Muskeln. Je nachdem, wie wir uns gerade fühlen, ob wir zum Beispiel unter Stress leiden oder einer hohen Anspannung ausgesetzt sind, kann dieser Vorgang schneller oder langsamer dauern, bzw. er verzögert sich an manchen Stellen.

 

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Aber was haben die Muskeln nun damit zu tun?


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