Besuch vom Serienkiller: 8 grausame Morde, die in Waldhütten passierten!

08.11.2017
Kategorien grusel

Hast du dich auch schon mal nach Abgeschiedenheit und Ruhe gesehnt? Einfach ein Wochenende in der Natur zu verbringen kann Wunder wirken! Aber es könnte auch sehr gefährlich werden, denn nachts im Wald sind allerlei seltsame Gestalten unterwegs. Diese 8 gruseligen Mordfälle sind der Beweis dafür, dass das Leben manchmal krassere Geschichten schreibt als jeder Horrorfilm-Regisseur. Alle Fälle haben sich wirklich so abgespielt und sind so unglaublich, dass es jedem beim Lesen eine dicke Gänsehaut beschert. Achtung: Nach diesem Artikel willst du vielleicht nie wieder im Wald spazieren gehen…!
 

1. Der Pfadfinder-Mord

Eine Gruppe Pfadfinderinnen zeltete im Jahr 1977 in Oklahoma. Die drei Mädchen Lori (8), Doris (10) und Michelle (9) wurden eines Morgens von ihrer Betreuerin tot in ihrem Zelt aufgefunden. Sie wurden vergewaltigt und anschließend erstickt. Es kommt noch schlimmer: Einige Wochen zuvor bekam eine andere Betreuerin des Camps eine anonyme Nachricht in ihrem Briefkasten. Darin stand, dass drei Mädchen den Tod finden würden, doch sie glaubte, dass es sich um einen schlechten Scherz handelte. Was sich anhört wie die Handlung eines Horrorfilms, ist leider traurige Wahrheit.

Bildquelle: Visualhunt


 

2. Der Serienkiller von Santa Cruz

1973 wurde die kalifornische Stadt Santa Cruz vom Serienkiller Herbert Mullin heimgesucht. Er hatte schwere Schizophrenie und tötete insgesamt 13 Menschen, da die Stimmen in seinem Kopf ihm befahlen, es zu tun. Mullin überraschte vier Teenager in einer Hütte im Wald, die gerade einen Camping-Trip machten. Eine Woche später fand die Polizei die Leichen, welche von zahlreichen Pistolenkugeln durchlöchert waren.

Quelle: The Lineup


 

3. Der Massenmord an Familie Robison

Die Robisons verbrachten ihren Sommerurlaub 1968 wie immer in ihrer kleinen Hütte an einem See, als sie einem Killer zum Opfer fielen. Er feuerte von außen Schüsse auf das Haus und stürmte dann hinein, um sein Werk zu vollenden. Alle sechs Familienmitglieder wurden getötet. Nachdem der Mord zunächst unaufgeklärt blieb, beging einige Jahre später ein Angestellter des Unternehmens von Richard Robison Selbstmord. Es war die gleiche Waffe, wie damals beim Mord an der Familie. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Angestellte die Tat verübt hat.

Quelle: The Lineup


 


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